Presseschau 18. Mai 2009/I

Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) freut sich: auch die FDP setzt in ihrem Wahlprogramm weiterhin auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Zunächst war ein Mengensteuerungsmodell vorgesehen. Dann unterstützte eine knappe Mehrheit auf dem Parteitag den Antrag des Abgeordneten Horst Meyerhofer. „Mit dem verabschiedeten Wahlprogramm erkennen auch die Liberalen endlich Wirksamkeit und Effizienz des EEG an. Damit gibt es nun quer durch alle Parteien im Bundestag ein klares Bekenntnis zu diesem Förderinstrument, das inzwischen weltweit viele Nachahmer gefunden hat“, zeigt sich BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann erleichtert.

Wenn schon kein richtiger Ökostrom, dann wenigstens ein ambitioniertes Klimaschutzgesetz: Derzeit berät die Senatsverwaltung und das Abgeordnetenhaus über Maßnahmen, den CO2-Ausstoß der Stadt zu senken. So sollen neue Elektro- und Nachtstromspeicherheizungen mit mehr als 2000 Watt verboten werden. Außerdem könnte es eine Anschlusspflicht für das Nah- bzw. Fernwärmenetz ausgesprochen werden. Dies wiederum könnte Hausbesitzer davon befreien, einen Teil der Wärme aus erneuerbaren Energien zu beziehen. Der Energieverbrauch soll sich dann auch im Mitspiegel wiederfinden. Wärmepilze und elektrische Heizstrahler sollen auch verboten werden. Nach Ansicht von Andreas Jarfe, Landesgeschäftsführer des BUND, wird es erst in der Zeit bis 2050 richtig spannend, denn bis dahin soll der CO2-Ausstoß um 80 Prozent gesunken sein. Gemessen am dafür Notwendigen sei das neue Klimaschutzgesetz nur ein erster Schritt, der noch nicht wirklich wehtue.

Der Montag ist gut für Superlative: „Die wohl längste Solaranlage der Welt“ heißt es im Hamburger Abendblatt über eine 2,7 Kilometer lange Anlage in Bayen. Zwischen Aschaffenburg und Hösbach an der A3 befindet sich das Elf-Millionen-Euro-Projekt. Das Besondere: Die schier endlos wirkenden Modulreihen ruhen auf einer Lärmschutzkonstruktion.

Kurz vor der Generalprobe für die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika: Das Land rüstet sich für den Wettbewerb und will eine sichere Stromversorgung garantieren. Südafrika deckt seinen Strombedarf mit über 90 Prozent Kohlekraft. Dennoch hapert es ständig mit der Versorgungssicherheit. Doch keine Krise ohne Chance, so jedenfalls sieht es Nimrod Zalk, Direktor für Industriepolitik im südafrikanischen Wirtschaftsministerium. Ende März hat die nationale Energie-Regulierungsbehörde die Einführung von Einspeisetarifen für regenerativ erzeugten Strom nach dem Vorbild des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) bekannt gegeben. Die Regierung verspricht sich davon einen Schub bei privaten Investitionen. Der Staatskonzern Eskom macht schon mal vor, wie das geht: Noch in diesem Jahr sollen 50 Windräder mit einer Leistung von jeweils zwei Megawatt ans Netz gehen.

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