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Umweltfilme im Internet
Heute stellen wir Euch einige Umweltfilme vor, die Ihr vielleicht schon kennt oder die völlig neu sind. Wir haben sie unter anderem Dank der hervorragenden Aufbereitung von Filme für die Erde gefunden. Eine Plattform für die Verbreitung solcher Filme. Beachtenswert!
Home – der Film wurde anlässlich des Weltumweltages am 5. Juni 2009 im Web präsentiert.
“When I invited Al Gore to show his film, An Inconvenient Truth, to the French Parliament, I realized just how much impact a movie could have, even more than a TV program. I saw how moved the audience was – to tears in some cases – an d I said to myself that a feature film was an excellent way of reaching people,” sagt Regisseur Yann Arthus-Betrand zu seiner Motivation. Er hat festgestellt, dass Filme bei Menschen viel bewegen können, und wollte genau diese Möglichkeit nutzen, seine Botschaft zu verbreiten: “We have a greater impact on the Earth than it can bear. We over consume and are depleting the Earth’s resources. From the air, it’s easy to see the Earth’s wounds. So, Home simply sets out our current situation, while saying that a solution exists.” Die Menschen beuten die Erde aus, obwohl eine Lösung für den Energiehunger besteht, sagt er. Aber wir müssen auch unseren Lebensstandard ändern: “So Home adds its weight to the argument of environmental organizations that we need to revert to a more commonsensical approach and change our consumer was of life.”
Weitere Informationen zum Film und den Film in ganzer Länger findet Ihr hier. Hier zunächst der Trailer:
100% erneuerbar – in zehn Jahren. Das ist das Ziel von Al Gore und seiner Initiative Repower America. In seiner Rede erklärt er, warum wir die Energiewende brauchen.
Musikalisch wurde die Forderung und die Vision von Will.i.am:
Natürlich nicht zu vergessen der Kinofilm An Inconvenient Truth. Der Film von Al Gore, der sich selbst als “ehemaliger gewählter Präsident” bezeichnet, kam 2006 in die Kinos und bekam 2007 einen Oscar als bester Dokumentarfilm. Inhalt des Filmes ist die globale Erwärmung und die daraus resultierende Gefahr für Umwelt und Mensch. Schon der Trailer ist eindrucksvoll:
“Der Klimawandel heizt den Eisbären die Lebensgrundlage weg,” sagt der Schauspieler Hannes Jaenicke. Er “arbeite in einem Medium, das unglaublichen Einfluss hat, und ich fände es schändlich, das Fernsehen nicht auch mal für etwas wirklich Sinnvolles zu nutzen. Ich bin seit meiner Jugend ein umweltbewegtes Menschenkind, und mit dem Projekt bin ich von Sender zu Sender gezogen – das hat gedauert. Das ZDF war der einzige Sender, der sich getraut hat. Und ganz ehrlich: würde da nicht der Name der Fernsehpappnase Jaenicke draufstehen, hätte kein Mensch den Film über die Orang-Utans gemacht.”
Hier der Trailer zum Film der in voller Länge beim ZDF zu finden ist.





Hallo
Sehr gelungener Post. Da hat mich Bing erneut an einen super Blog geschickt.
Viele Grüße aus Hamburg