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		<title>Feed the Hungry: Interview mit Jean-Pierre Rummens</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 21. März findet in Mainz ein großes Event zum Start von &#8220;Die 4. Revolution &#8211; Energy Autonomy&#8221; statt: Wir zeigen den Film im Bruchwegstadion und im Anschluss geben 2raumwohnung ein Konzert. Wir machen das nicht, weil es uns sonst zu langweilig wäre. Wir verbinden mit diesem besonderen Abend eine sinnvolle Aktion. Denn erneuerbare Energien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. März findet in Mainz ein großes Event zum Start von &#8220;<a href="http://www.4-revolution.de" target="_blank">Die 4. Revolution &#8211; Energy Autonomy</a>&#8221; statt: Wir zeigen den Film im Bruchwegstadion und im Anschluss geben 2raumwohnung ein Konzert. Wir machen das nicht, weil es uns sonst zu langweilig wäre. Wir verbinden mit diesem besonderen Abend eine sinnvolle Aktion. Denn erneuerbare Energien können mehr! Sie versorgen uns langfristig und zuverlässig, z.B. mit Strom.</p>
<p>Nach dem unheilvollen Erdbeben von Haiti haben wir beschlossen, eine dortige Krankenstation zu unterstützen. Mit einer Solaranlage. Nun sprechen wir mit Jean-Pierre Rummens über dieses Projekt und seine persönliche Motivation, sich seit Jahren in den Krisenherden dieser Welt zu engagieren:</p>
<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Jean-Pierre_01.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2650" title="Jean-Pierre_01" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Jean-Pierre_01.jpg" alt="" width="180" height="250" /></a></p>
<p><strong><em>Herr Rummens, wenn man Sie googlet, stößt man als erstes auf drei Stichworte: <a href="http://www.feedthehungry.org/" target="_blank">Feed the Hungry</a>, <a href="http://www.team112.de/?id=39" target="_blank">Team 112</a>, Mensch des Jahres. Helfen Sie unseren Lesern und klären Sie uns bitte kurz auf. Was verbirgt sich hinter den beiden ersten Begriffen?</em></strong><br />
Feed the Hungry hat sich zum Zeil gesetzt das Gebot der Nächstenliebe nicht nur fromme Worte sein zu lassen. Wir möchten Menschen die aus was für Gründen auch immer, in Not geraten sind, das nötigste zum Leben geben. Das sind Nahrung, Wasser und ein Dach über dem Kopf, auch wenn das im Fall der Überlebenden des Erdbebens in Haiti, auch vielleicht nur eine Plastikfolie ist, die aber doch etwas Schutz bringt.</p>
<p><strong><em>„Mensch des Jahres“, eine Auszeichnung vom SWR, wurden Sie aufgrund Ihrer Arbeit in Afghanistan. Was haben Sie dort gemacht?</em></strong><br />
Gleich nach dem 11. September 2001 bin ich in das Gebiet am Hindukush gereist, weil ein Schlag der Amerikaner gegen Afghanistan zu erwarten war. Tausende von Menschen waren zum einen wegen des Krieges, der Angriffe auf der Flucht, aber auch auf der Flucht vor der Taliban. Damals haben wir ein Zeltlager mit aufgebaut in dem wir jeden Tag 17.500 Menschen drei mal am Tag mit Essen versorgt haben.</p>
<p><strong><em>Kommen wir zu dem aktuellen Projekt. Zusammen mit 100% erneuerbar verfolgen Sie die Realisierung einer Solaranlage in Haiti. In welcher Beziehung steht das zu „Love a child“?</em></strong><br />
„Love a Child“ ist eine christliche Arbeit in Haiti. Seit 1989 arbeitet Feed the Hungry schon auf Haiti. Als Organisation haben wir seit dem Tsunami in Süd-Ost-Asien ein Projekt ins Leben gerufen das sich „Every Child, Every Day“ nennt. In Haiti ist „Love a Child“ unserer Partner vor Ort, der sich um Waisen- und Straßenkinder kümmert. Insgesamt versorgen wir dort etwa 2.200 Kinder jeden Tag mit essen, weltweit sind es etwa 25.000. Bis zum Ende 2010 wollen wir 50.000 Kinder versorgen. Um Kinder versorgen zu können, um zu kochen, um Unterricht abhalten zu können, um sie medizinisch versorgen zu können, bedarf es Energie. <strong>Wir alle wissen wie teuer Energie hier in Deutschland oder Europa ist. Doch dort in Haiti ist Energie für die meisten unbezahlbar.</strong> <strong>Und für ein Waisenhaus, für eine Arbeit die so viele Kinder versorgt, versucht aus ihnen lesende und schreibende Kinder zu machen, wird es immer unerschwinglicher sich herkömmliche Energie zu beschaffen. </strong>Wir müssen bedenken, diese Arbeiten sind durch spenden finanziert. Gutes Geld wird regelrecht „verheizt“ das man in Lebensmittel, Ausbildungsstätten und medizinischer Versorgung  umsetzten könnte.</p>
<p><strong><em>„Hilfe die bleibt“ – das ist die Überschrift des Spendenprojekts. Haiti ist nicht erst seit dem Erdbeben ein Brennpunkt. Warum ist die Investition in eine Solaranlage sinnvoller als bspw. die Bereitstellung von Lernmaterialien?</em></strong><br />
Auch zum lernen braucht man Strom. Wenn wir jetzt  eine Solaranlage bereitstellen, spart das Kosten die wir in andere Dinge, zum Beispiel Lernmaterial umsetzten können. Doch die Kosten die vor Ort gespart werden, können investiert werden in den Ausbau der bestehenden Waisenhäuser. Denn Waisen gibt seit dem Erdbeben leider wieder viele mehr.</p>
<p><strong><em>Erzählen Sie uns von der Einrichtung vor Ort – für wen ist sie gedacht?</em></strong><br />
Sie ist für ursprünglich für Kinder von der Strasse gedacht gewesen bzw. für ausgesetzte Kinder. Kranke oder behinderte Kinder werden dort einfach ausgesetzt. Jetzt nach dem Erdbeben kann man nicht stur an diesem ursprünglichen Zweck festhalten. Deswegen wird im Moment jedem geholfen, der Hilfe braucht. Das medizinische Personal (22 Mediziner) arbeiten rund um die Uhr.</p>
<p><strong><em>Was ist seit dem Beben passiert?</em></strong><br />
Feed the Hungry hat mit der Hilfe von „Love a Child“ Tausende von Überlebenden geholfen. Mit Nahrungsmittel, Trinkwasser und Zelten. Im Moment ist ein erneuter Container unterwegs. Ein Team aus Freiwilligen wird in kürze helfen weitere Zelte aufzubauen.</p>
<p><strong><em>Wer kontrolliert, dass die Spendengelder auch wirklich dafür genutzt werden, wofür sie gedacht sind?</em></strong><br />
Keine Organisation kann sich noch erlauben, den Weg der Spenden nicht selbst zu kontrollieren. Das sind wir nicht nur dem Fiskus schuldig, sondern auch den Menschen die oft ihr letztes geben um anderen zu helfen. Wir als Feed the Hungry haben mit den Verantwortlichen von „Love a Child“, wie mit anderen Partnern in anderen Teilen der Welt auch, Verträge. Sie sind sogenannte „Hilfspersonen“ Das ist der juristische Ausdruck dafür. Diese Hilfspersonen müssen uns, das ist nach deutschem Recht so geregelt, in regelmäßigen vorgegebenen Abständen Berichte liefern was gemacht wurde und auch eine Abrechnung mit entsprechenden Belegen, vorweisen. Doch uns als FTH reicht das nicht. Deswegen sehen wir regelmäßig selbst nach, einer meiner Aufgaben, ob vor Ort auch wirklich auch alles so läuft wie es laufen soll. Letztendlich bin ich aber als Geschäftsführer und Vereinsvorsitzender verantwortlich. Und daher nehme ich mir auch die Freiheit das selbst zu kontrollieren. Aber ich kann, nicht ganz ohne Stolz sagen, das wir gute verantwortungsvolle Partner haben, die ihre Arbeit und ihr wie unserer gemeinsames Anliegen, Menschen zu helfen, sehr ernst nehmen. Wie am Anfang schon erwähnt. Nächstenliebe sollen keine fromme Worte bleiben, sondern zu Taten werden.</p>
<p>Wir werden natürlich immer wieder über das Projekt und Jean-Pierre Rummens berichten. Denn getreu unserem Motto &#8220;Hilfe, die bleibt&#8221; sind wir an einer wirklich nachhaltigen Unterstützung interessiert. Zehn Prozent der Ticketeinnahmen fließen direkt in das Projekt. Darüber hinaus sammeln wir Spenden, und leiten diese direkt an Feed the Hungry weiter.</p>
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		<title>We proudly present:</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 4. Revolution &#8211; Energy Autonomy kommt in die deutschen Kinos und wir starten eine Spendenaktion für Haiti. Einahmen aus Sponsoring- und Ticketeinnahmen von Kino&#38;Konzert fließen direkt in eine Solaranlage auf Waisenhäusern und Krankenstationen. Zusammen mit Feed the Hungry und Love a child wollen wir dafür sorgen, dass Bedürftige nachhaltig aufs beste versorgt werden können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.energyautonomy.org">4. Revolution &#8211; Energy Autonomy</a> kommt in die deutschen Kinos und wir starten eine Spendenaktion für Haiti. Einahmen aus Sponsoring- und Ticketeinnahmen von <a href="http://100-prozent-erneuerbar.de/mitmachen/aktionen/kinokonzert.html" target="_blank">Kino&amp;Konzert</a> fließen direkt in eine Solaranlage auf Waisenhäusern und Krankenstationen. Zusammen mit <a href="http://www.feedthehungry.org/" target="_blank">Feed the Hungry</a> und <a href="http://www.loveachild.com/" target="_blank">Love a child</a> wollen wir dafür sorgen, dass Bedürftige nachhaltig aufs beste versorgt werden können. Dazu braucht es Strom. Und Solarenergie gibt es immer.</p>
<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Plakat_A3_web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2630" title="Plakat_A3_web" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Plakat_A3_web.jpg" alt="" width="455" height="635" /></a></p>
<p>Revolte macht Spaß! Um das Nützliche und vor allem das Wichtige mit dem Angenehmen zu verbinden, verbinden wir mit der Spendenaktion ein Event der Extraklasse: Am 21. März zeigen wir den Film im Mainzer Bruchwegstadion. Im Anschluss spielen 2raumwohnung in der Coface-Lounge. Tickets gibt es in Kürze online zu bestellen.</p>
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		<title>Announcement: Berlinale</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Kampagne, die etwas auf sich hält, und die sich vor allem auch in Berlin aufhält, kommen wir natürlich an DEM Ereignis des Jahres (also einem von vielen), nicht vorbei. 100% erneuerbar am Potsdamer Platz, genauer in der GreenMe-Lounge im Filmhaus. Die Schauspielerin Jessica Schwarz hats schon erzählt, hier wird dem &#8220;grünen Film&#8221; eine Bühne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kampagne, die etwas auf sich hält, und die sich vor allem auch in Berlin aufhält, kommen wir natürlich an DEM Ereignis des Jahres (also einem von vielen), nicht vorbei. 100% erneuerbar am Potsdamer Platz, genauer in der <a href="http://www.greenme.de/" target="_blank">GreenMe-Lounge</a> im Filmhaus. Die Schauspielerin <a href="http://www.welt.de/videos/kino/article6397572/Jessica-Schwarz-bewertet-Umweltfilme.html" target="_blank">Jessica Schwarz hats schon erzählt</a>, hier wird dem &#8220;grünen Film&#8221; eine Bühne bereitet.<br />
Am <strong>Freitag, 19. Februar</strong>, geht es dann wirklich um uns: <strong>Sind 100% erneuerbare Energien möglich? Was braucht es dazu? Wer kann was tun? </strong>Matthias Willenbacher (juwi) und Carl A. Fechner (FechnerMedia, Regisseur von &#8220;Die 4. Revolution &#8211; Energy Autonomy&#8221;) diskutieren <strong>ab 11 Uhr</strong> diese und andere Fragen. Die Lounge ist aber schon <strong>ab 9 Uhr mit Kaffee und Frühstück</strong> zu besuchen. Bis 14:30 Uhr gibt es weitere Diskussionen und vor allem auch Filmscreenings. Genauer Ort: <strong>Potsdamer Straße 2, Filmhaus, 4. Stock</strong>.<br />
Also, kommt vorbei und macht Euch ein Bild &#8211; wir freuen uns auf Euch!</p>
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		<title>GreenMe &#8211; Eine Ankündigung</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern erreichte mich untenstehende Information, die ich natürlich sehr gerne an die Leser dieses Blogs weiterleite:
Liebe Freunde und Bekannten,


wir freuen uns bekannt geben zu können, dass die Green Me Lounge auch  2010 wieder Ihre Pforten öffnet. An vier Tagen auf über 200 qm in den Räumen der Kinemathek im 4.Stock  des Filmhauses am Potsdamerplatz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern erreichte mich untenstehende Information, die ich natürlich sehr gerne an die Leser dieses Blogs weiterleite:</p>
<div><strong>Liebe Freunde und Bekannten,</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong>wir freuen uns bekannt geben zu können, dass die Green Me Lounge auch  2010 wieder Ihre Pforten öffnet. An vier Tagen auf über 200 qm in den Räumen der Kinemathek im 4.Stock  des Filmhauses am Potsdamerplatz. Zu den vier Grundelementen, Erde, Feuer, Wasser und Luft haben wir ein  kompaktes Programm zusammen gestellt. Am 12./14./18./19.02.2010 wird jeder Tag um 09:00 Uhr mit einem leckeren  Frühstück begonnen und endet um 15:00 Uhr.</strong></div>
<div><strong>Die Lounge ist offen und frei zugänglich.</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong>Zum Programm</strong></div>
<div><strong>Die GREEN ME Lounge eröffnet am 12. Februar mit dem Tag der  Erde: </strong></div>
<div>In einer Lesung tragen prominente Schauspieler (unter Anderen Henriette  Müller; Berlin Calling) und die Autoren Teile des Drehbuchs „This City Kills“, dem Gewinner der  GREEN ME Story Förderung 2009, vor. Ab 13 Uhr werden die Filmemacher des Berlinale- Beitrags „Der Tag des  Spatzen“ aus der Sektion Forum sowie Vertreter vom NABU Berlin anwesend sein und das Thema Mensch und  Natur im urbanen Raum behandeln.</div>
<div><strong>Sonntag, der 14.Februar ist der Tag des Feuers:</strong></div>
<div>Das Element des zweiten Loungetages steht für die filmische  Leidenschaft: Die Finalisten der GREEN ME Story 2010 stellen ihre Stoffe, die sie für die  GREEN ME Story Drehbuchförderung eingereicht haben, der prominent besetzten Jury (u. a. die Schauspieler Jessica Schwarz und  Hannes Jaenicke) und dem Publikum vor. Krönender Abschluss ist ab 20 Uhr die Gala der GREEN ME Lounge 201 in den  Räumen der Deutschen Film-und Fernsehakademie Berlin.</div>
<div><strong>Der Donnerstag, der 18.02. steht ganz im Zeichen des Wasser: </strong></div>
<div>Am Vormittag werden Beiträge aus der Berlinale Sektion Generation  besprochen. Ein internationaler Panel zum Thema „Sustainable Filmmaking rundet den  Vormittag ab. Am Nachmittag diskutieren Experten von Reset und andere Vertreter aus dem  Umweltschutz über die globale Trinkwasserproblematik und das brandaktuelle Thema der Vermüllung der Meere.</div>
<div><strong>Der letzte Lounge Tag, Freitag, den 19.02., ist dem Element Luft  gewidmet.</strong></div>
<div>Passend zum luftigen Element werden weitere „grüne“ Beiträge aus dem  Programm der Berlinale vorgestellt. Es finden Panels zum Thema usstieg aus der Kohle- und Atomenergie  statt. Nach der Präsentation des neuen Klimaspots von Oxfam endet die GREEN ME  Lounge 2010 mit einem Screening des Filmprojekts „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“  der fechnerMEDIA von 13.00Uhr bis 14.30Uhr</div>
<div><strong>Wer noch nicht weiß welche Filme er dieses Jahr auf der Berlinale zuerst  sehen möchte kann sich in der Lounge vom grünen Filmtipp inspirieren lassen. </strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong></p>
<div>Die Green Me Lounge findet am 12./14./18./19.02.2010 im 4.Stock des  Filmhauses in der Potsdamer Straße 2,</div>
<div>10785 Berlin von 09.00 – 15.00 Uhr statt. Die Open Lounge begrüßt Euch  täglich ab 09.00 Uhr mit einem Frühstück.</div>
<p></strong></div>
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		<item>
		<title>Warten auf die Berlinale</title>
		<link>http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/2010/02/08/warten-auf-die-berlinale/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche steht Berlin wieder einmal unterm Himmel von Stars und Sternchen. Die 60. Internationalen Filmfestspiele der Berlinale wirbeln die Stadt ganz schön auf. Mitten drin im Getümmel 100% erneuerbar und juwi. Die GreenMe-Lounge machts möglich, dass sich Landeier wie wir in der Großstadt präsentieren dürfen. Worum geht es bei der GreenMe-Lounge:
&#8220;Die GREEN ME Lounge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche steht Berlin wieder einmal unterm Himmel von Stars und Sternchen. Die 60. Internationalen Filmfestspiele der <a href="http://www.berlinale.de/" target="_blank">Berlinale</a> wirbeln die Stadt ganz schön auf. Mitten drin im Getümmel <a href="http://www.100-prozent-erneuerbar.de/" target="_blank">100% erneuerbar</a> und <a href="http://www.juwi.de/" target="_blank">juwi</a>. Die <a href="http://www.greenme.de/" target="_blank">GreenMe-Lounge</a> machts möglich, dass sich Landeier wie wir in der Großstadt präsentieren dürfen. Worum geht es bei der GreenMe-Lounge:<br />
&#8220;Die GREEN ME Lounge wurde erstmals 2008 während der 58. Berlinale  veranstaltet. Mit ihrem Sitz in den Räumen der deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und der Kinemathek im  Filmhaus im Sony Center stellt die Lounge eine Plattform für den umweltpolitischen Film dar. In der  Frühstückslounge, den Veranstaltungen und Diskussionsrunden trifft das Publikum auf Filmemacher, aktive Umweltschutzorganisationen und bedeutende Persönlichkeiten aus dem Umweltschutz und der Filmbranche. Bereits  vorhandene Kräfte im Filmbereich sollen gebündelt werden, um gemeinsam mit den einzelnen Organisationen konkrete  Handlungsmöglichkeiten aufzeigen zu können. Die GREEN ME Lounge gibt grüne Filmtipps zur diesjährigen  Programmauswahl der Berlinale und präsentiert die Macher der Filme. Außerdem werden die für die GREEN ME  Story Drehbuchförderung eingereichten Filmstoffe präsentiert, die sich mit dem Thema Umwelt auseinandersetzen  und somit das grüne Filmgenre vorantreiben.&#8221;<br />
In der Jury der Drehbuchförderung sind dieses Jahr unter anderem Jessica Schwarz und Hannes Jaennicke sowie auch Carl A. Fechner, Regisseur von &#8220;<a href="http://www.energyautonomy.org/" target="_blank">Die 4. Revolution &#8211; Energy Autonomy</a>&#8220;. Schirmherr der Initiative ist der Chef des Umweltbundesamtes Jochen Flasbarth.<br />
An vier Tagen finden die Lounges statt, jeweils mit Screenings, Podiumsdiskussionen und Pressegesprächen. &#8220;Unsere&#8221; Lounge ist am Freitag, den 19. Februar im Filmhaus am Potsdamer Platz. Der Eintritt ist frei, wir freuen uns auf Euren Besuch!</p>
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		<title>Die Welt schaut nach Zeulenroda</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energy Autonomy]]></category>
		<category><![CDATA[100% erneuerbar]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende haben sich rund 120 engagierte Eventpartner im thüringischen Dörfchen Zeulenroda getroffen. Eventpartner wofür? Für den Kinofilm &#8220;Die 4. Revolution &#8211; Energy Autonomy&#8221;. Bzw. besser gesagt für die Energiewende. Denn das, was auf der Leinwand gezeigt wird, soll nicht nur 2D bleiben, sondern Realität.
Wir haben schon häufig über das Projekt berichtet. Inhalt des Filmes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende haben sich rund 120 engagierte Eventpartner im thüringischen Dörfchen Zeulenroda getroffen. Eventpartner wofür? Für den Kinofilm &#8220;Die 4. Revolution &#8211; Energy Autonomy&#8221;. Bzw. besser gesagt für die Energiewende. Denn das, was auf der Leinwand gezeigt wird, soll nicht nur 2D bleiben, sondern Realität.<br />
Wir haben schon häufig über das Projekt berichtet. Inhalt des Filmes ist, dass eine Versorgung rein durch erneuerbare Energien machbar und unausweichlich ist. Der Film basiert auf dem Buch &#8220;Energieautonomie&#8221; von <a href="http://www.hermannscheer.de/de/" target="_blank">MdB Hermann Scheer (SPD)</a>. Der Autor kamneben dem Regisseur <a href="http://www.fechnermedia.com/" target="_blank">Carl A. Fechner</a> und <a href="http://www.maegaard.net/maegaard_home.html" target="_blank">Preben Maegaard</a> ebenfalls zu dem Treffen.<br />
Worum ging es genau: Der Film soll dazu beitragen, dass wir die Umstellung auf 100% erneuerbare Energien bald  erreichen. Deshalb wurden viele Aktitisten aus ganz Deutschland eingeladen, zusammen mit ihren Netzwerken vor Ort Veranstaltungen rund um Kinovorstellungen zu organisieren, Menschen zu mobilisieren, zu informieren, auf die Straße zu gehen. Die Zeit ist knapp, denn am 18. März ist bereits Kinostart. Kein Grund aufzugeben. Die Ideen waren zahlreich: Von Sternfahrten über Diskussionen, Gewinnspielen oder EnergyAutonomy-Songs auf Youtube.  <a href="http://www.energyautonomy.org/index.php?article_id=37&amp;clang=0" target="_blank">Weitere Unterstützung wird gesucht</a>.<br />
Wir werden an dieser Stelle weiter berichten.</p>
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		<title>&#8220;Die 4. Revolution &#8211; Energy Autonomy&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OliverGentina - EnergyAutonomy Eventpartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energy Autonomy]]></category>

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		<description><![CDATA[Der lang ersehnte Kinotrailer des Films ist endlich verfügbar:

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der lang ersehnte Kinotrailer des Films ist endlich verfügbar:</p>
<p><code><object width="500" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-WU8QThVEEE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-WU8QThVEEE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="300"></embed></object></code></p>
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		<title>Aktuelles zu &#8220;Die 4.Revolution &#8211; Energy Autonomy&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energy Autonomy]]></category>
		<category><![CDATA[Neues von 100% erneuerbar]]></category>
		<category><![CDATA[100% erneuerbar]]></category>
		<category><![CDATA[Carl A. Fechner]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Scheer]]></category>
		<category><![CDATA[juwi]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Willenbacher]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. Januar berichtete der SWR über DAS Filmprojekt zur Energiewende. In gut sieben Minuten werden die Köpfe hinter diesem besonderen Film vorgestellt. Hier geht es zum Clip und hier der Artikel vom SWR:
„Die vierte Revolution – EnergyAutonomie“ ist spektakuläres Kino und bedeutsame Botschaft zugleich. Der Film will nichts weniger als den Beweis antreten, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Januar berichtete der SWR über DAS Filmprojekt zur Energiewende. In gut sieben Minuten werden die Köpfe hinter diesem besonderen Film vorgestellt. <a href="http://www.swr.de/im-gruenen-rp/-/id=100810/did=5908536/pv=video/nid=100810/17ngf8w/index.html" target="_blank">Hier </a>geht es zum Clip und hier der <a href="http://www.swr.de/im-gruenen-rp/-/id=100810/nid=100810/did=5769740/f6hqby/index.html" target="_blank">Artikel vom SWR</a>:</p>
<p>„Die vierte Revolution – EnergyAutonomie“ ist spektakuläres Kino und bedeutsame Botschaft zugleich. Der Film will nichts weniger als den Beweis antreten, dass die weltweite Energiewende möglich ist – wenn die Menschen es nur wollen. Der Dokumentarfilm von Regisseur Carl A. Fechner beschreibt anhand von 10 visionären Protagonisten, darunter Nobelpreisträger, Umweltaktivisten, Unternehmer, ein Banker und ein Politiker- wie die Energiewende in den nächsten 30 Jahren zu schaffen ist. Und er soll zeigen, welche Chancen die Energierevolution für eine nachhaltige ökonomische Entwicklung und soziale und ökonomische Gerechtigkeit bietet. Der Name „Die 4. Revolution“ soll dabei die Bedeutung unterstreichen, die der Energiewende nach der industriellen, der agroökonomischen und der informationstechnologischen Revolution für die Menschheit zukommt. Drei Jahre lang hat Regisseur Carl Fechner an dem 1, 5 Millionen Euro teuren Film gearbeitet. Gedreht wurde in zehn Ländern, auf vier Kontinenten. 116 Stunden Material – aus dem am Ende eine 90minütige Hochglanz-Kinoproduktion entstand, die die Menschen mitreißen soll.</p>
<p>Möglich wurde der Film nur durch die finanzielle Unterstützung zahlreicher Öko-Unternehmen, Verände und staatlicher Institutionen wie beispielsweise der rheinland-pfälzischen Landeszentrale für Umweltaufklärung. Auch der größte Förderer des Projekts sitzt bei uns im Land – die Firma JUWI aus Wörrstadt. Das rasant wachsende Unternehmen kämpft selbst seit Jahren mit einer eigenen 100-Prozent-Kampagne für die Energiewende. Im Kinofilm ist Firmengründer Matthias Willenbacher als visionärer Unternehmer eine der zentralen Figuren. Vor gerade mal 15 Jahren träumte er noch davon, ein Windrad zu bauen. Heute macht die Firma Juwi rund 600 Millionen Euro Umsatz im Jahr und beschäftigt mehr als 750 Mitarbeiter weltweit. Im Film spielt Matthias Willenbacher nicht nur eine zentrale Rolle, weil er zu den führenden Projektentwicklern erneuerbarer Energien gehört, sondern weil er mit seiner Unternehmensführung immer wieder Zeichen setzt. So ist das JUWI-Bürogebäude in Wörrstadt das energieeffizienteste der Welt und produziert mehr Energie als es verbraucht.</p>
<p>Der Kinofilm „Die 4. Revolution“ zeigt aber nicht nur das technisch Machbare und die gigantischen High-Tech-Anlagen in den Industriestaaten, sondern er ist auch ein Film über globale Zusammenhänge: über Machtstruktuen, Politik, Lobbyismus und über den Zusammenhang von Armut und Energieversorgung. Dezentrale Projekte wie beispielsweise in Bangladesh zeigen, dass die Energiewende auch in Entwicklungsländern ein Ausweg aus der wirtschaftlichen Misere sein kann. Dort wurden Frauen zu Energiewirten ausgebildet und mit Hilfe von Mikrokrediten für die arme Landbevölkerung mehr als 400.000 Minisolaranlagen auf Dächern installiert.</p>
<p>Nicht zuletzt will „Die 4. Revolution – EnergyAutonomy“ mehr sein als nur ein überzeugender Kinofilm: Der soll nur den Auftakt bilden für eine ganze Bewegung – die „Energy-Autonomy-Gemeinde“ – an der sich jeder beteiligen kann. Das Ziel ist klar: Mit vereinten Kräften die Vision von der Energiewende Wirklichkeit werden zu lassen. Der Film „Die 4. Revolution – EnergyAutonomy“ ist ab dem 18. März im Kino zu sehen.</p>
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		<title>Der Countdown zur 4. Revolution hat begonnen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OliverGentina - EnergyAutonomy Eventpartner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energy Autonomy]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mann telefoniert aufgeregt in einem Taxi mit seinem Handy. Seine Stimme nimmt an Lautstärke zu, seine Hände gestikulieren. Die Kamera folgt seinem Blick auf die gläsernen Hochglanzfassaden der Wolkenkratzer. „Nicht ein einziges hat eine Solarfassade! Das würde doch genauso aussehen (…), statt Glas Photovoltaik und damit Stromerzeugung, gerade bei dem riesigen Strombedarf für Klimaanlagen.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann telefoniert aufgeregt in einem Taxi mit seinem Handy. Seine Stimme nimmt an Lautstärke zu, seine Hände gestikulieren. Die Kamera folgt seinem Blick auf die gläsernen Hochglanzfassaden der Wolkenkratzer. „Nicht ein einziges hat eine Solarfassade! Das würde doch genauso aussehen (…), statt Glas Photovoltaik und damit Stromerzeugung, gerade bei dem riesigen Strombedarf für Klimaanlagen.“ Wir befinden uns in der Innenstadt von Los Angeles und der Mann, der auf der Leinwand bei uns Kinobesuchern für einen Perspektivwechsel sorgt, heißt Hermann Scheer.<br />
Tatsächlich gehören wir mit einer Vielzahl von Journalisten zu den ersten Menschen in Deutschland, die den fertigen Dokumentarfilm „Die 4. Revolution – EnergyAutonomy“ in seiner finalen Fassung im alt-ehrwürdigen Programmkino Abaton in Hamburg zu sehen bekommen. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise rund um den Globus und zeigt in stimmungsvollen Bildern, dass die Energiewende nicht nur Vision einer fernen Zukunft, sondern vielerorts bereits heute Realität geworden ist. Wir folgen der Kamera von LA zum nächsten Mosaikstein in einem globalen Gesamtbild der Möglichkeiten und landen im „Nordic Folke Center“ Dänemark, wo Preben Maegaard bereits seit den 70er Jahren an der autarken Energieversorgung der Halbinsel im Nordwesten arbeitet und mittlerweile 50.000 Menschen mit Strom aus ausschließlich erneuerbaren Energiequellen versorgt. Wir springen von Dänemark zu kleinen Photovoltaikanlagen nach Mali/Afrika von dort zu neuentwickelten Batterien für Elektroautos nach Neuseeland, weiter zum Elektroflugzeug nach Kalifornien, von dort mit dem Tesla zum energieeffizientesten Bürogebäude der Welt nach Deutschland. Bei jedem Sprung, jeder Reise wird das Bild der Lösungen und Möglichkeiten breiter und bunter. Nach insgesamt 90 Minuten waren wir außerdem noch in China und Spanien. Es sind nicht nur die schönen Bilder, die vielen Lösungen sondern vor allen Dingen die überzeugenden du authentischen Protagonisten des Films, die ihre Leidenschaft und ihr Engagement für eine weltweite Energiewende von zentraler zu dezentraler Energieversorgung mit allen Konsequenzen eines gesellschaftlichen Wandels vereint. Wir alle können Teil dieser neuen Bewegung sein – dann beginnt die 4. Revolution tatsächlich. Wir müssen nur den ersten Schritt tun. Der Film startet am 18. März bundesweit in den Kinos.<br />
<strong>Der Trailer:</strong></p>
<p><code><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="470" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/B90UQg_AAmI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="470" height="315" src="http://www.youtube.com/v/B90UQg_AAmI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></code></p>
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		<title>Eine unglaubliche Idee</title>
		<link>http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/2010/01/25/eine-unglaubliche-idee/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[E.on]]></category>
		<category><![CDATA[Energie in Bürgerhand]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Thüga]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der &#8220;Energie in Bürgerhand&#8221; (EiB) haben einige von Euch bestimmt schon gehört &#8211; die E.on-Tochter Thüga wird verkauft und jeder kann sich daran beteiligen. Und damit darüber entscheiden, woher der Strom kommt, die dezentrale Stromerzeugung zu unterstützen, erneuerbare Energien auszubauen und Atomkraft zu vermeiden.

Weil wir diese Ziele natürlich unterstützen, wollen wir auf Veranstaltungen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der &#8220;<a href="http://www.energie-in-buergerhand.de" target="_blank">Energie in Bürgerhand</a>&#8221; (EiB) haben einige von Euch bestimmt schon gehört &#8211; die E.on-Tochter Thüga wird verkauft und jeder kann sich daran beteiligen. Und damit darüber entscheiden, woher der Strom kommt, die dezentrale Stromerzeugung zu unterstützen, erneuerbare Energien auszubauen und Atomkraft zu vermeiden.<br />
<a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/stromfoto.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2555" title="stromfoto" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/stromfoto.jpg" alt="" width="225" height="254" /></a></p>
<p>Weil wir diese Ziele natürlich unterstützen, wollen wir auf Veranstaltungen von EiB hinweisen. Und zwar folgende:<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Genossenschaften als Elemente solidarischer Ökonomie</strong><br />
Stuttgart, 30. Januar 2010 14.30-16.30<br />
Giuliana Giorgi und Dr. Burghard Flieger, Vorstand Energie in Bürgerhand eG<br />
In Stuttgart im Forum 3, Gymnasiumstr. 21 im Rahmen des <a href="http://www.stuttgart-open-fair.de/cms/" target="_blank">5. STUTTGART OPEN FAIR 2010</a></p>
<p><strong>Energie in Bürgerhand</strong><br />
Mainz, 4. Februar 2010 19:30 Uhr<br />
Mainzer Rathaus im Zimmer Valencia<br />
Am Rathaus 1, Mainz</p>
<p><strong>Energie in Bürgerhand</strong><br />
Hamburg, 6. Februar 2010, 16 Uhr<br />
Vortragsveranstaltung in der &#8220;<a href="http://www.werkstatt3.de" target="_blank">Werkstatt3</a>&#8221;<br />
Nernstweg 3, Hamburg</p>
<p><strong>Geld und Energie in Bürgerhand</strong><br />
Nürnberg, 20. Februar 2010, 10:30-16:30 Uhr<br />
Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">
<h2>Unsere Ziele:</h2>
<ul>
<li>Demokratisierung der Energiewirtschaft</li>
<li>Dezentralisierung der Energieerzeugung</li>
<li>Ausstieg aus der Atomenergie</li>
<li>Förderung klimafreundlicher Stromerzeugung</li>
<li>Ausbau der erneuerbaren Energielandschaft</li>
<li>Förderung der Energieeinsparung und Energieeffizienz</li>
<li>Ehrliche Preise und klare Strukturen</li>
<li>Bürger vor Ort an Energiefragen stärker beteiligen</li>
</ul>
</div>
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