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	<title>100 prozent erneuerbar</title>
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		<title>Was passiert da wirklich vor Ort?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[100 Prozent erneuerbar Stiftung]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionale Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lokale Wertschöpfung – ein Begriff der häufig fällt, wenn es um dezentrale Energieversorgung geht. Zu Recht, wie anhand des Online-Wertschöpfungsrechners der Agentur für Erneuerbare Energien eingesehen werden kann. Am gestrigen Mittwoch wurde der Rechner gelauncht, und wir dürfen uns als freudige Unterstützer bezeichnen! Drei Wertschöpfungseffekte werden darin betrachtet: Unternehmensgewinne, Steuern an die Kommunen und Einkommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Blogbild_Ersatz_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3936" title="Blogbild_Ersatz_klein" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Blogbild_Ersatz_klein.jpg" alt="" width="236" height="212" /></a>Lokale Wertschöpfung – ein Begriff der häufig fällt, wenn es um dezentrale Energieversorgung geht. Zu Recht, wie anhand des <a href="http://www.kommunal-erneuerbar.de/de/kommunale-wertschoepfung/rechner.html" target="_blank">Online-Wertschöpfungsrechners</a> der <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/" target="_blank">Agentur für Erneuerbare Energien</a> eingesehen werden kann. Am gestrigen Mittwoch wurde der Rechner gelauncht, und wir dürfen uns als freudige Unterstützer bezeichnen!</p>
<p>Drei Wertschöpfungseffekte werden darin betrachtet: Unternehmensgewinne, Steuern an die Kommunen und Einkommen durch Beschäftigung. Außerdem sieht der User, wie viele Arbeitsplätze durch den Bau von Erneuerbare-Energie-Anlagen entstehen und wie groß der Beitrag zum Klimaschutz ist. Die Berechnungen basieren auf bundesweiten Durchschnittswerten für Beispielanlagen. Entwickelt wurde die Methodik vom <a href="http://www.ioew.de/" target="_blank">Institut für ökologische Wirtschaftsforschung</a>. Die 100 prozent erneuerbar stiftung unterstützt dieses Projekt mit knapp 6.000 Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsminister vs. Sonne: Wer hat mehr Facebookfans?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I like the sun &#8211; wer nicht! Davon gehen wir einfach mal aus. Und außerdem wetten wir, dass die Sonne mehr Facebookfans als Wirtschaftsminister Philipp Rösler hat. Wir rufen alle dazu auf, die Zukunft zu liken und damit zu zeigen, was Deutschland wirklich braucht. Nämlich mehr Sonnen- und weniger schlechte Energie. Bis 25. April läuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/titel_blog_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4400" title="I like the sun" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/titel_blog_klein.jpg" alt="" width="236" height="213" /></a><a href="http://www.facebook.com/thesunlikesyou" target="_blank">I like the sun</a> &#8211; wer nicht! Davon gehen wir einfach mal aus. Und außerdem wetten wir, dass die Sonne mehr Facebookfans als <a href="http://www.facebook.com/philipproesler" target="_blank">Wirtschaftsminister Philipp Rösler</a> hat. Wir rufen alle dazu auf, die Zukunft zu liken und damit zu zeigen, was Deutschland wirklich braucht. Nämlich mehr Sonnen- und weniger schlechte Energie. Bis 25. April läuft der Countdown, aber vielleicht sprengen wir auch vorher die 5.000-Hürde? <strong>Also, klicken, liken und sharen. Das Rennen hat begonnen!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auch wenn es bewölkt ist, wird Strom erzeugt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;, sagte Matthias Köhne, Bezirksbürgermeister von Berlin-Pankow am gestrigen, in Berlin stark verregneten, Donnerstag Nachmittag im Kindermuseum MACHmit! in Prenzlauer Berg. Woran er das festgemacht hat? An der Anzeigentafel der nigelnagelneuen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Museums. Strom für ungefähr zwei Familien pro Jahr kann die Anlage erzeugen und wird komplettiert von einer Solarthermieanlage, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0700_bearb_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4388" title="Kindermuseum Titel" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0700_bearb_2.jpg" alt="" width="236" height="213" /></a>&#8230;, sagte Matthias Köhne, Bezirksbürgermeister von Berlin-Pankow am gestrigen, in Berlin stark verregneten, Donnerstag Nachmittag im <a href="http://www.machmitmuseum.de/" target="_blank">Kindermuseum MACHmit!</a> in Prenzlauer Berg. Woran er das festgemacht hat? An der Anzeigentafel der nigelnagelneuen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Museums. Strom für ungefähr zwei Familien pro Jahr kann die Anlage erzeugen und wird komplettiert von einer Solarthermieanlage, die in Zukunft der Bodenheizung des Museums Wärme schenken wird. Auf Initiative der <a href="http://www.veolia-stiftung.de/" target="_blank">Veolia Stiftung</a> hat sich unter anderem die 100 prozent erneuerbar stiftung bereit erklärt, das Museum zu unterstützen. &#8220;Bildung ist eine <em>der</em> tragenden Säulen unserer Stiftungsarbeit. Daher begrüßen wir die Absicht des Kindermuseums, die Solaranlage als außerschulischen Lernort in die Bildungsarbeit einzubinden,&#8221; sagte <a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/2011/10/14/im-portrait-peter-glasstetter/" target="_blank">Peter Glasstetter, Referent für Bildung&amp;Wissenschaft</a> der 100 prozent erneuerbar stiftung und überreichte Museumsleiterin Marie Lorbeer das <a href="http://100-prozent-erneuerbar.de/bildung/projekte/energiewandertage/" target="_blank">Handbuch zu den Energiewandertagen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0711_bearb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4390" title="Einweihung_1" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0711_bearb.jpg" alt="" width="236" height="213" /></a>Doch nicht nur Bürgermeister Köhne zeigt sich begeistert. Grünen-Politiker <a href="http://otto-direkt.de/" target="_blank">Andreas Otto</a> gehörte von Anfang an zu den Antreibern, das Kindermuseum mit solarer Energie zu versorgen und somit auch den nachwachsenden Generationen einen selbstverständlichen Umgang damit zu ermöglichen. Es sei großartig, dass die Anlage nun endlich nach jahrelangem Daraufhinarbeiten auf dem Dach installiert ist, sagte er, an die rund 20 anwesenden Schüler gerichtet. Allerdings hoffe er, dass das in zehn Jahren keine Besonderheit mehr sei und kein Ereignis, auf das extra hingewiesen werden müsse. Von seinen jungen Zuhörern bekam er dafür spontan Szenenapplaus &#8211; mehr Motivation braucht es wohl nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0728_bearb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4391" title="Einweihung_2" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0728_bearb.jpg" alt="" width="236" height="213" /></a>Alle Anwesenden Unterstützer waren sich einig: Umweltbildung ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Das Kindermuseum nimmt diesen Auftrag an und wird ein Programm entwickeln, ihren jungen Besuchern erneuerbare Energie näher zu bringen.</p>
<p>Neben der Veolia Stiftung und der 100 prozent erneuerbar stiftung haben folgende Organisationen und Unternehmen das 57.000 Euro-Projekt unterstützt:<br />
<a href="http://www.wuestenrot-stiftung.de/" target="_blank">Wüstenrot Stiftung</a>, <a href="http://www.naturstrom.de/" target="_blank">Naturstrom</a>, <a href="http://www.ews-schoenau.de/" target="_blank">EWS Schönau</a>, <a href="http://www.eurocan-foundation.org/" target="_blank">Eurocan Foundation</a>, <a href="http://www.sma.de/" target="_blank">SMA Solar Technology</a>, <a href="http://www.wagner-solar.com/" target="_blank">Wagner&amp;Co Solartechnik</a> und <a href="http://www.juwi.de/solarenergie.html" target="_blank">juwi Solar</a>. <a href="http://www.ews-schoenau.de/" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2012 ist UN Jahr der „Nachhaltigen Energie für alle“</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="250" height="250" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/UN-Logo.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="UN-Logo" title="UN-Logo" /></p>„Die Vereinten Nationen proklamieren das UN-Jahr für &#8220;Nachhaltige Energie für alle&#8221;. Die Ausrufung erfolgt durch UN-General­sekretär Ban Ki Moon auf dem heute [16.1.] beginnenden Weltgipfel für Zukunftsenergie (&#8220;World Future Energy Summit&#8221;) in Abu Dhabi (…).Mit der Teilnahme von Chinas Premierminister Wen Jiabao, zahlreichen Energieministern und über 26,000 Besuchern und 3000 Delegierten aus rund 140 Nationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="250" height="250" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/UN-Logo.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="UN-Logo" title="UN-Logo" /></p><p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/UN-Logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4384" title="UN-Logo" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/UN-Logo.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a>„Die Vereinten Nationen proklamieren das <acronym>UN</acronym>-Jahr für &#8220;Nachhaltige Energie für alle&#8221;. Die Ausrufung erfolgt durch <acronym>UN</acronym>-General­sekretär Ban Ki Moon auf dem heute [16.1.] beginnenden Weltgipfel für Zukunftsenergie (&#8220;World Future Energy Summit&#8221;) in Abu Dhabi (…).Mit der Teilnahme von Chinas Premierminister Wen Jiabao, zahlreichen Energieministern und über 26,000 Besuchern und 3000 Delegierten aus rund 140 Nationen steht der Gipfel in diesem Jahr ganz im Zeichen des kommenden <acronym>UN</acronym>-Jahres für &#8220;Nachhaltige Energie für alle&#8221; (…). Die <acronym>UN</acronym>-Initiative will bis zum Jahr 2030 neben einem Zugang zu modernen Energiedienstleistungen für alle Menschen eine Verdopplung des Anteils der erneuerbaren Energien im globalen Energiemix erreichen.“ (<span style="color: #ff9900;"><a href="http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/48262.php" target="_blank"><span style="color: #ff9900;">BMU</span></a></span>)</p>
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		</item>
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		<title>Wie teuer ist Photovoltaik wirklich?</title>
		<link>http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/2012/01/16/was-nichts-kostet-ist-nichts-wert-oder-wie-teuer-ist-photovoltaik-wirklich/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche wurden Zahlen veröffentlicht, die den Ausbau der Solaranlagen in Deutschland kennzeichnen. Hier (Prognos-Kurzgutachten im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft) wiederum findet Ihr ausführliche Materialien, die mit den immerwährenden Vorwürfen, Photovoltaik sei so unfassbar teuer und damit in Deutschland nicht tragbar. Vorab eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten: Seit 2008 wurden die Kosten für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Blogbild_Kosten_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4380" title="Blogbild_Kosten" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Blogbild_Kosten_klein.jpg" alt="" width="236" height="212" /></a>Letzte Woche wurden Zahlen veröffentlicht, die den Ausbau der Solaranlagen in Deutschland kennzeichnen. <a href="http://www.solarwirtschaft.de/presse-mediathek/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/?tx_ttnews[year]=2012&amp;tx_ttnews[month]=01&amp;tx_ttnews[day]=12&amp;tx_ttnews[tt_news]=14445&amp;cHash=1cf27cc1afac13938d9435611d119445" target="_blank">Hier</a> (Prognos-Kurzgutachten im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft) wiederum findet Ihr ausführliche Materialien, die mit den immerwährenden Vorwürfen, Photovoltaik sei so unfassbar teuer und damit in Deutschland nicht tragbar. Vorab eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten:</p>
<ul>
<li>Seit 2008 wurden die Kosten für die Förderung von Solarstrom halbiert und die Leistung vervierfacht.</li>
<li>Der Strompreis ist in den letzten zehn Jahren um rund vier Prozent gestiegen. Von den in 2012 erwarteten 24,5 Cent pro Kilowattstunde entfallen lediglich 3,6 Cent auf die EEG-Umlage.</li>
<li>Von den 3,8 Cent mehr, die der Strom in 2016 im Vergleich zu 2012 kosten wird, gehen 0,46 Cent (=12 Prozent) auf den Zubau von Solaranlagen, bspw. aber 0,64 Cent (=17 Prozent) auf den Zubau von Offshore-Windparks (also Windenergieanlagen auf dem offenen Meer).</li>
<li>Bei einem geplanten Ausbau von Solarenergie um 70 Prozent in den nächsten vier Jahren sind das lediglich knapp zwei Prozent mehr am Strompreis, die solarbedingt sind.</li>
<li>Der vorgeschlagene Deckel bei einem Gigawatt (bedeutet: eine Förderung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz endet bei einem Gigawatt pro Jahr) würde  von 2012 bis 2016 den Strompreis um 1,4 Prozent senken, den Ausbau von Photovoltaik allerdings um mehr als 75 Prozent reduzieren.</li>
</ul>
<p>Zum Vergleich ein <a href="http://books.google.de/books?id=h4BzAyE8VuQC&amp;pg=PA184&amp;lpg=PA184&amp;dq=knospenfrevel&amp;source=bl&amp;ots=zZyUVu6sGq&amp;sig=WPXVSPCl5hQKA6eLhp2dViQl1fQ&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=3AgUT6zYPJOosgbwr6yrBQ&amp;sqi=2&amp;ved=0CF4Q6AEwCQ#v=onepage&amp;q=knospenfrevel&amp;f=false" target="_blank">Bild aus der Grundeinkommensdiskussion</a>, das einen Deckel oder auch die Streichung einer Erzeugungsart (großflächige Photovoltaikanlagen) beschreibt:<br />
„<em>Wenn man den gesamten Prozess gesellschaftlicher Wertschöpfung betrachtet, dann ist alles produktiv investierte Kapital im Grunde eine Art Saatgut</em> (=in der Vergangenheit entstandene Kosten für Solarenergie durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz)<em>. Man muss immer erst einen Apfelbaum</em> (=Photovoltaiktechnik)<em> pflanzen, bevor man Äpfel</em> (=Solarstrom) <em>ernten kann. Man muss zudem rechtzeitig Rücklagen bilden, sprich, neue Bäumchen</em> (=Anlagenzubau) <em>ziehen. Man sollte zur Ernte natürlich nicht den Baum fällen. Und vor allem darf man seine Äpfel nicht pflücken, bevor sie reif sind</em> (=Deckel oder einseitiger Ausbau).“</p>
<p><strong>Eine sinnvolle Anpassung ist nie ein Fehler &#8211; ein aktionistisches Vom-Tisch-wischen jedoch sehr.</strong></p>
<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/1999/01/03/glossar/" target="_blank">Hier gehts zu unserem Glossar</a>, um sich in dieser Fachdebatte, umrankt von lebensfernen Begriffen, zurechtzufinden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schon mal von LCA gehört?</title>
		<link>http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/2012/01/12/schon-mal-von-lca-gehort/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LCA bzw. Life Cicle Analyse oder auf deutsch auch Lebenszyklusanalyse meint die ganzheitliche Bilanzierung der eingesetzten und erwirtschafteten Energiemengen während der Produktions-, Betriebs- und Rückbauphase sowie um weitere potenzielle Auswirkungen auf die Umwelt &#8211; hier im Falle von Windenergieanlagen der Firma ENERCON aus Aurich/Ostfriesland. Als einziges Unternehmen (nach unseren Recherchen, wir lassen uns sehr gerne aufklären [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Blogbild_ENERCON_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4360" title="ENERCON" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Blogbild_ENERCON_klein.jpg" alt="" width="236" height="212" /></a>LCA bzw. Life Cicle Analyse oder auf deutsch auch Lebenszyklusanalyse meint die ganzheitliche Bilanzierung der eingesetzten und erwirtschafteten Energiemengen während der Produktions-, Betriebs- und Rückbauphase sowie um weitere potenzielle Auswirkungen auf die Umwelt &#8211; hier im Falle von Windenergieanlagen der Firma ENERCON aus Aurich/Ostfriesland. Als einziges Unternehmen (nach unseren Recherchen, wir lassen uns sehr gerne aufklären und freuen uns über andere Beispiele) hat ENERCON ihre LCA von unabhängigen Prüfern des TÜV Rheinland zertifizieren lassen.</p>
<p><strong>Was heißt das nun genau:</strong> &#8216;Energetische Amortisationszeit&#8217; ist das maßgebliche Kriterium, wenn es um die Beurteilung der Umwelteigenschaften von Windenergieanlagen geht. Die Zahl beziffert den Zeitraum, in dem eine Anlage nach ihrer Errichtung Energie erzeugen muss, um den für ihre Herstellung und Errichtung erforderlichen Energieaufwand wieder hereinzuholen. &#8216;Damit haben wir die Nachhaltigkeit unserer Windenergieanlagen mit streng wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen&#8217;, sagt Holger Hoormann vom ENERCON Umweltmanagement.</p>
<p><strong>Und wie ist nun das Ergebnis?</strong> Der Primärenergieverbrauch beträgt bspw. für die <a href="http://www.enercon.de/de-de/64.htm" target="_blank">E-82</a> 2.880 Megawattstunden (MWh) – so viel Energie ist nötig, um die Anlage zu produzieren, zu errichten, 20 Jahre lang zu betreiben und wieder abzubauen und zu entsorgen. Dem gegenüber steht die Nettoenergieproduktion während der Nutzungsphase. Sie wurde für Inlandsstandorte (101.990 MWh), küstennahe Standorte (117.550 MWh) und für Küstenstandorte (147.000 MWh) ermittelt. Aus kumuliertem Energieaufwand und Nettoenergieproduktion ergibt sich der Erntefaktor, der für Inlandsstandorte 35,4 beträgt, 40,8 für küstennahe Anlagen und 51 für Küstenstandorte. Während ihrer Nutzungsphase erzeugt eine E-82 E2/2,3 MW an einem Binnenlandstandort also 35,4 mal mehr Energie als sie während ihres gesamten Lebenszyklus verbraucht. An Standorten mit ausgezeichneten Windbedingungen (mindestens 4.400 Volllaststunden pro Jahr) ist sogar ein Erntefaktor von etwa 70 möglich. Energieverbrauch und Energieerzeugung führen zu einer energetischen Amortisationszeit von 6,8 Monaten (Inland), beziehungsweise 5,9 Monaten (küstennah) oder 4,7 Monaten (Küste). An herausragenden Standorten mit Erntefaktoren von zirka 70 verkürzt sich die energetische Amortisationszeit sogar auf 3,2 Monate.</p>
<p><strong>Einfach gesprochen:</strong> An Standorten mit ausgezeichneten Windbedingungen dauert es nach der Inbetriebnahme nur rund drei Monate, bis sie ihre energetische Amortisationszeit erreichen. Aber auch wenn es sechs Monate dauert &#8211; die Zahlen sprechen für sich und belegen wieder einmal wie sauber Windstrom wirklich ist. <strong>Wir finden das: Spitze!</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.enercon.de/p/downloads/Windblatt_04_11_de_web.pdf" target="_blank">ENERCON</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bürger sind bereit, in den Umbau des Energiesystems zu investieren</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<description><![CDATA[(ots) Auch fast ein Jahr nach dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima ist die Bereitschaft in der Bevölkerung, mehr Geld für den Umbau des Energiesystems auszugeben, sehr hoch. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts forsa, im Auftrag des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). So sind 61 Prozent der Befragten bereit, mehr für ihren Strom zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/VKU2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4352" title="VKU" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/VKU2.jpg" alt="" width="236" height="212" /></a><a href="http://www.presseportal.de/pm/6556/2175602/forsa-umfrage-zur-energiewende-buerger-sind-bereit-in-den-umbau-des-energiesystems-zu-investieren" target="_blank">(ots) </a>Auch fast ein Jahr nach dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima ist die Bereitschaft in der Bevölkerung, mehr Geld für den Umbau des Energiesystems auszugeben, sehr hoch. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts forsa, im Auftrag des <a href="http://www.vku.de/" target="_blank">Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU)</a>. <strong>So sind 61 Prozent der Befragten bereit, mehr für ihren Strom zu bezahlen, um damit den Ausbau erneuerbarer Energien voranzubringen.</strong> Dabei zeigt sich, je höher das Nettoeinkommen, desto größer ist die Bereitschaft, höhere Strompreise zu zahlen. Der VKU sieht darin eine wichtige Grundlage, die Energiewende erfolgreich umzusetzen. <em>&#8220;Die Energiewende ist nicht zum Nulltarif zu haben und erfordert deshalb die Unterstützung aller gesellschaftlichen Kräfte. Ohne den Willen der Bevölkerung, den Umbau auch finanziell mitzutragen, wäre dieses wichtige Projekt zum Scheitern verurteilt&#8221;</em>, erklärt VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck.</p>
<p>Durch höhere Strompreise allein ist der Umbau des Energiesystems jedoch nicht machbar. <strong>Eine wichtige Voraussetzung ist auch die Akzeptanz für große Infrastrukturprojekte, wie beispielsweise von Windparks. Tatsächlich fänden es 54 Prozent der Befragten gut beziehungsweise sehr gut, wenn in der Nachbarschaft eine Wind-Energie-Anlage stünde.</strong> &#8220;Wir sehen gerade an Stuttgart 21 wie schwierig es ist, große Infrastrukturprojekte umzusetzen, wenn dafür die Akzeptanz in der Bevölkerung fehlt. Umso erfreulicher ist es zu sehen, dass die Mehrheit der Bevölkerung den Bau von Windkraftanlagen in der Region akzeptiert&#8221;, so Reck weiter. &#8220;Das bestärkt die Bemühungen unserer Stadtwerke, die seit Jahren in den Ausbau regenerativer Infrastrukturprojekte investieren.&#8221; Derzeit investieren kommunale Versorger fast sieben Milliarden Euro in den Ausbau erneuerbarer Energien.</p>
<p>In einem weiteren Fragenkomplex wurde das Vertrauen in Institutionen abgefragt. Hier zeigte sich, dass das Vertrauen in Institutionen mit lokalem Bezug am höchsten ist. Besonders signifikant ist dabei der direkte Vergleich von Stadtwerken und Energiekonzernen. 43 Prozent der Bürgerinnen und Bürger bringen den Stadtwerken großes Vertrauen entgegen. Bei den vier Energiekonzernen sind es hingegen nur 13 Prozent. &#8220;Hier sieht man sehr deutlich, dass die Nähe zum Kunden sowie örtliche Verbundenheit wichtige Kriterien sind, um Vertrauen zu erzeugen&#8221;, erklärt Reck abschließend. &#8220;Stadtwerke sind vor Ort tätig, arbeiten in überschaubaren Strukturen und stehen mit den Bürgern in direktem Kontakt. Sie sind damit eine wichtige Säule bei der Umsetzung der Energiewende.&#8221;</p>
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		<title>Was war und was uns erwartet</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 18:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Matthias Willenbacher]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Freunde, 2011 war ein sehr wichtiges Jahr für die Energiewende &#8211; sie ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, Deutschland ist aus der Atomkraft ausgestiegen, die deutsche Bundesregierung hat in 2011 sieben Atomkraftwerke abgeschaltet und die Erneuerbaren haben die 20%-Marke überschritten. Aber, es gibt noch viel zu tun, bis wir bei 100 Prozent erneuerbarer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Blogbild_Ersatz_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3936" title="Blogbild_Ersatz_klein" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Blogbild_Ersatz_klein.jpg" alt="" width="236" height="212" /></a>Liebe Freunde,</p>
<p>2011 war ein sehr wichtiges Jahr für die Energiewende &#8211; sie ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, Deutschland ist aus der Atomkraft ausgestiegen, die deutsche Bundesregierung hat in 2011 sieben Atomkraftwerke abgeschaltet und die Erneuerbaren haben die 20%-Marke überschritten. Aber, es gibt noch viel zu tun, bis wir bei 100 Prozent erneuerbarer Energie angekommen sind und wir die Bürger für diesen wichtigen Wandel mit allen Konsequenzen begeistern können. So schreibt Matthias Willenbacher, Vorstand der <a href="http://100-prozent-erneuerbar.de/stiftung/geschichte/" target="_blank">100 prozent erneuerbar stiftung</a>, zum neuen Jahr:</p>
<p><em>(&#8230;)</em></p>
<p><em>So musste auch erst eine Katastrophe in Japan mit dem Super-Gau in Fukushima passieren, um in Deutschland die konservative Politik zum Umkehren zu bewegen. Nachdem die schwarz-gelbe Koalition den Atomausstieg wieder rückgängig gemacht hatte, musste sie aufgrund des Drucks vor wichtigen Wahlen erneut den Ausstieg beschließen – diesmal mit dem großen Rückhalt einer großen Mehrheit im Bundestag. </em></p>
<p><em>Allerdings erkennen das einige Konzerntreue oder Ewiggestrige immer noch nicht an. Sie versuchen weiter die Erneuerbaren zu behindern, wo es nur geht. So werden beispielsweise nahezu alle mittleren und größeren Stromabnehmer zukünftig von den Kosten der Erneuerbaren befreit. Die EEG-Umlage muss dann von allen kleinen Stromverbrauchern wie den Haushalten getragen werden. Wenn sich aber weniger Verbraucher beteiligen, müssen die Verbliebenen deutlich mehr bezahlen. Die kräftige Steigerung der Umlage wollen Brüderle und Co. nun dazu nutzten, um die EEG-Förderung von Solarstromanlagen so zu verändern, dass keine neuen Anlagen in Deutschland mehr gebaut werden könnten.  </em></p>
<p><em>Die Energiewende ist aber bei den Menschen und den kommunalen Politikern zum Glück schon viel weiter angekommen, als diese Politiker glauben. So erreichen uns täglich viele Anfragen von Bürgermeistern, wie wir sie auf dem Weg zu einer nachhaltigen Versorgung durch 100 Prozent erneuerbarer Energie begleiten können. Das Thema „regionale Wertschöpfung“ spielt dabei die zentrale Rolle. (&#8230;)</em></p>
<p><em>Ich wünsche uns allen für das Jahr 2012 eine weitere Beschleunigung in Sachen Demokratisierung und viele gute Schritte hin zu 100 Prozent erneuerbarer Energie.</em></p>
<p>(Den vollständigen Neuhjahrsgruß finden Sie <a href="http://www.matthias-willenbacher.de/" target="_blank">hier</a>.)</p>
<p>Worauf es nun ankommt, ist dass wir uns alle gemeinsam für die Energiewende einsetzen, ehrlich und konsequent. Denn: wir profitieren alle davon, nicht nur einzelne Wenige. Packen wir&#8217;s an, bereiten wir die Zukunft vor, bewegen wir uns, um Neues zu schaffen und nicht um Altes zu bewahren.</p>
<p>Ihnen allen ein gutes, gesundes, glückliches und friedliches neues Jahr,</p>
<p>Ihre 100 prozent erneuerbar stiftung mit allen Mitarbeitern und Unterstützern</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über die <a href="http://sonnenseite.com/index.php?pageID=6&amp;article%3Aoid=a21012" target="_blank">Sonnenseite</a> von Franz Alt möchten wir noch auf folgenden Jahresrückblick verweisen, der 2011 in Suchergebnissen reflektiert:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/SAIEamakLoY" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
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		<title>Kurz notiert: Erneuerbare Energien werden 2011 zum zweitwichtigsten Energieträger im Strommix</title>
		<link>http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/2011/12/19/kurz-notiert-erneuerbare-energien-werden-2011-zum-zweitwichtigsten-energietrager-im-strommix-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="171" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/BDEW-Strommix-2011-groß-300x171.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="BDEW Strommix 2011-groß" title="BDEW Strommix 2011-groß" /></p>&#160; „Die Erneuerbaren Energien sind im Jahr 2011 im Erzeugungsmix erstmals an Kernenergie und auch Steinkohle vorbeigezogen und zum zweitwichtigsten Energieträger bei der Deckung des Strombedarfs aufgestiegen.“ Dies vermeldete letzte Woche der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Erneuerbaren konnten ihren Anteil an der Brutto-Stromerzeugung auf 19,9 Prozent steigern; sie werden nur noch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="171" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/BDEW-Strommix-2011-groß-300x171.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="BDEW Strommix 2011-groß" title="BDEW Strommix 2011-groß" /></p><p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/BDEW-Strommix-2011-gro%C3%9F.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4312" title="BDEW Strommix 2011-groß" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/BDEW-Strommix-2011-gro%C3%9F.jpg" alt="" width="600" height="342" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Erneuerbaren Energien sind im Jahr 2011 im Erzeugungsmix erstmals an Kernenergie und auch Steinkohle vorbeigezogen und zum zweitwichtigsten Energieträger bei der Deckung des Strombedarfs aufgestiegen.“ Dies vermeldete letzte Woche der <span style="color: #ff9900;"><a href="http://www.bdew.de/internet.nsf/id/F621711626407AE0C12579680030C167?open&amp;WT.mc_id=Pressemeldung-20111216" target="_blank"><span style="color: #ff9900;">Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)</span></a></span>. Die Erneuerbaren konnten ihren Anteil an der Brutto-Stromerzeugung auf 19,9 Prozent steigern; sie werden nur noch von der Braunkohle (24,6 Prozent) übertroffen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rabeder zeigt seinen Weg auf und polarisiert</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="221" height="300" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Rabeder-3-221x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Rabeder-3" title="Rabeder-3" /></p>„Er wirkte auf mich nicht authentisch“ – „Rabeder ist für mich ein Scharlatan! – „Wann gibt es wieder so einen Vortrag?“ – die Meinungen über den Vortrag von Karl Rabeder, dem ehemaligen Millionär und heutigen Microkredit-Geber aus Österreich in der voll besetzten juwi-Mensa polarisierte. Und das war von dem 49-Jährigen auch bewusst so angelegt. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="221" height="300" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Rabeder-3-221x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Rabeder-3" title="Rabeder-3" /></p><p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Rabeder-3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4299" title="Rabeder-3" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Rabeder-3.jpg" alt="" width="295" height="400" /></a>„Er wirkte auf mich nicht authentisch“ – „Rabeder ist für mich ein Scharlatan! – „Wann gibt es wieder so einen Vortrag?“ – die Meinungen über den Vortrag von Karl Rabeder, dem ehemaligen Millionär und heutigen Microkredit-Geber aus Österreich in der voll besetzten juwi-Mensa polarisierte. Und das war von dem 49-Jährigen auch bewusst so angelegt. Denn seinen Weg – was das Geld angeht – kann sicherlich nicht jeder der Anwesenden gehen, schon allein aus finanziellen Gründen. Doch auf „die Stimme seines Herzens“ kann jeder hören, also in sich hinein fühlen und spüren, ob der derzeitige Weg der richtige ist oder ob es Sinn macht nach- oder umzusteuern. Rabeder rief die Zuhörer dazu auf: „Sie müssen nicht meinen Weg gehen, finden Sie ihren eigenen Weg“.</p>
<p>Dass dieses Nachsteuern in seinem Leben vom Nehmer hin zum Geber richtig ist zeigte die Zufriedenheit, die der als Mensch in Wörrstadt aufgetretene Rabeder bei seinem Vortrag ausstrahlte. Für den einen ein wenig selbstverliebt bis überheblich, für andere wieder authentisch und überzeugend, weil er die Wandlung seiner inneren Einstellung zu Geld und der damit einhergehenden Macht über seine Mitmenschen sehr deutlich vor Augen führte.</p>
<p>Zwei Zitate aus seiner 2011 erschienenen Biografie „Wer nichts hat kann viel geben“ sollen die Botschaft verdeutlichen, die Karl Rabeder in die Gesellschaft tragen will: „Wir haben verlernt, öfter auf unseren Bauch zu hören, weil wir den Kontakt zu unserer eigenen Intuition verloren haben, wie sie für uns im Kindesalter noch ganz normal war. Sie hat uns ermöglicht, ausschließlich im Hier und Jetzt zu leben, weil wir immer nur das getan haben, was sich gut und richtig angefühlt hat,“ sagt Karl Rabeder in seinem Buch.“ Und weiter : „Ein großes Problem unserer Zeit ist, dass die meisten Menschen ihrem Kopf, dem Intellekt viel zu viel Macht einräumen. Sie hören nur auf das, was ihnen die Vernunft einredet und wovon die Gesellschaft sagt, dass es wichtig sei: vorzeigbarer Besitz, Geld, Macht, Einfluss. Viele spüren zwar, dass sie dadurch in ihrem Leben falsche Prioritäten setzen, dass sie viel Zeit und Energie in Ziele investieren, mit denen sie sich insgeheim gar nicht identifizieren. Doch sie scheuen sich davor, sich selbst und ihren Kopf infrage zu stellen. Denn das hätte womöglich zur Folge, dass sie sich eingestehen müssten, viel zu lange den falschen Dingen hinterhergerannt zu sein.“</p>
<p>Karl Rabeders Beispiel zeigt, dass Erfüllung sehr wenig mit Geld zu tun hat, aber viel mit dem Mut, der eigenen Intuition zu folgen. Mit seinen Vorträgen will der 49-Jährige den Zuhörern Mut machen, einen anderen, persönlich erfüllenden Weg zu gehen und sich dabei vom „Bauchgefühl“ leiten zu lassen. Dies muss nicht heißen – und dies hat der Österreicher an diesem Abend auch mehrfach betont – dass alle seinen Weg gehen, sondern vielmehr den für jeden Einzelnen passenden Weg. Da schließt sich wieder der Kreis, denn der <span style="color: #ff9900;"><a href="http://www.100-prozent-erneuerbar-verein.de" target="_blank"><span style="color: #ff9900;">100% erneuerbar e.V. </span></a></span> will Anstöße liefern, nicht nur für eine neue, nachhaltige Energiepolitik, sondern auch für einen Wandel der gesamten Gesellschaft vom Nehmer zur Geber und zu bewussterem Umgang mit unserer Umwelt und mit unseren Mitmenschen – und damit mit sich selbst.</p>
<p>Ein aktuelles Interview mit Karl Rabeder ist in dieser Woche auf <span style="color: #ff9900;"><a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,794458,00.html" target="_blank"><span style="color: #ff9900;">Spiegel-online</span></a></span> erschienen.</p>
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<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Rabeder-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4300" title="Rabeder-1" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Rabeder-1.jpg" alt="" width="400" height="227" /></a></p>
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<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Rabeder-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4301" title="Rabeder-2" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Rabeder-2.jpg" alt="" width="400" height="279" /></a></p>
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