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		<title>Gegenposition beziehen und Flagge zeigen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<category><![CDATA[Atompolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war nicht anders zu erwarten: Der Atomlobby gehen die Argumente für ihre gewinnmaximierenden Risikogeschäfte aus. Nun versuchen sie es mit der Macht der vermeintlichen Autoritäten. Darunter so ausgewiesene Klima- und Energieexperten wie Josef Ackermann und Oliver Bierhoff. Auch von den Spitzenfunktionären des BDI war keine andere Stellungnahme zu erwarten. Die Crème der deutschen Davos-Teilnehmer, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war nicht anders zu erwarten: Der Atomlobby gehen die Argumente für ihre gewinnmaximierenden Risikogeschäfte aus. Nun versuchen sie es mit der Macht der vermeintlichen Autoritäten. Darunter so ausgewiesene Klima- und Energieexperten wie Josef Ackermann und Oliver Bierhoff. Auch von den Spitzenfunktionären des BDI war keine andere Stellungnahme zu erwarten. Die Crème der deutschen Davos-Teilnehmer, die seit Jahren vorspielen, wie sehr ihnen die Probleme der Welt auf den Nägeln brennen, outet sich ein weiteres Mal. Sie können ja auch nicht verstehen, dass sie Teil des Problems sind &#8211; das wäre ja zu viel der Selbsterkenntnis. Anstatt die Weltwirtschaft auf ein nachhaltiges, auf Basis erneuerbarer Energien gestelltes System umzubauen und zu erkennen, dass in einem abgeschlossenen Ökosystem das unbegrenzte Wachstum mit rücksichtsloser Gewinnmaximierung und Ausbeutung der Natur nur ins Verderben führen kann, bekennen sie sich ein weiteres Mal zu ihrer mentalen Beschränktheit. Herzlichen Glückwunsch, willkommen im pseudoelitären Club der deutschen Topmanager!</p>
<p>Verantwortungsvolle Bürgerinnen und Bürger, auf die Barrikaden und <a title="Energie ohne Zukunft" href="http://www.energie-ohne-zukunft.de/" target="_blank">hier</a> Flagge zeigen!</p>
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		<title>Announcement: Green Music 25 Fahrrad Disko</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bar 25]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag noch nichts vor? Dann haben wir da vielleicht eine Idee, die auch für Berliner Verhältnisse neuartig ist: Ein Off Grid Experiment Wenn man sich heute mit dem Thema Klimawandel auseinandersetzt, ist man erst einmal mit einer langen Liste von Dingen konfrontiert, die man nicht mehr darf. Um den nötigen Umbau unserer Gesellschaft zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag noch nichts vor? Dann haben wir da vielleicht eine Idee, die auch für Berliner Verhältnisse neuartig ist:</p>
<p><strong>Ein Off Grid Experiment</strong><br />
Wenn man sich heute mit dem Thema Klimawandel auseinandersetzt, ist man erst einmal mit einer langen Liste von Dingen konfrontiert, die man nicht mehr darf.<br />
Um den nötigen Umbau unserer Gesellschaft zu beschleunigen, brauchen wir aber keine Verbote, sondern konkrete Utopien, Vorbilder, Träume und soziale Experimente. Eine klimaverträgliche Gesellschaft ist ein wunderbarer Ort, kein Horrorszenario und auch kein Rückfall in die Steinzeit.</p>
<p>Klar ist auch: ohne ein echtes Umdenken wird der Wechsel nicht möglich sein. Aber wenn alle mitmachen, erreichen wir dieses Ziel umso schneller. Dazu müssen wir bereits heute mit innovativen Alternativen experimentieren.</p>
<p>Die Green Music 25 Fahrrad Disko ist ein Off Grid Experiment.<br />
Es geht um Musik und Energie ohne Stromanschluss.<br />
Nur wenn sich genügend Menschen bereit erklären, mit ihren Fahrrädern Strom zu produzieren, kann der DJ spielen. Und die Energie zurückgeben. Das funktioniert nur, solange alle bereit sind, etwas zu geben, für das, was sie bekommen. Eigentlich eine ganz einfache Sache.</p>
<p><strong>Die Green Music 25 Fahrrad Disko hat Premiere am Donnerstag, den 19. August 2010 in Berlin. Treffpunkt ist um 17 Uhr die Bar 25. Von dort startet die gemeinsame Radtour zu einem geheimen Ort. Und dort dann die Disko mit Bar 25 DJs. Musik gibt es nur, wenn mindestens 4 Menschen dafür mit Ihren Fahrrädern Energie geben. Die Party endet, wenn es nicht mehr genug Energie gibt.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/GM25FD.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-2964" title="GM25FD" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/GM25FD.bmp" alt="" /></a></p>
<p>Hintergrund<br />
Die Green Music 25 Fahrrad Disko ist ein mobiles Off Grid Experiment der Partner Green Music Initiative, Morgenwelt, Bar 25 und RESET.<br />
Das Leben der Zukunft wird in den Städten stattfinden. Um diese lebenswert zu gestalten, müssen wir neue Konzepte der Fortbewegung und der Energiegewinnung anstreben – ohne dabei unsere kulturellen Bedürfnisse zu vernachlässigen.</p>
<p>Die Green Music 25 Fahrrad Disko wird ausschließlich über Fahrräder bepowert. Alles, was Strombedarf hat, wird an die Morgenwelt Rocks Stage angeschlossen und über Pedalkraft versorgt. Die komplette Anlage kann mit Fahrrädern zwischen den einzelnen Stationen transportiert und überall aufgebaut werden. Das Publikum wird dazu aufgefordert, sich an der Stromproduktion zu beteiligen und wird damit selbst zu Kulturschaffenden – mit dem kleinstmöglichen negativen Einfluss auf die Umwelt und endlich ohne ökologischen Zeigefinger. Durch das Projekt wird dem Publikum eine Auseinandersetzung mit praktischen Lösungen ermöglicht, die sich positiv und mit Spaß zukunftsfähigen Ansätzen nähern</p>
<p>Die Green Music Initiative hat das Experiment initiiert, weil Klimaschutz und Spaß keine Gegensätze sein müssen. Die Beschleunigung des Wechsel zu einer klimaverträglichen Gesellschaftsform kann ein wunderbares Erlebnis sein. Wir brauchen dazu eine neue Low Carbon Culture. Ob on- oder offline, RESET unterstützt praktische Lösungen für den Wandel zu einer zukunftsfähigen Lebensweise. Dabei sind es auch die vielen kleinen Ansätze, die zusammen den Neustart für Nachhaltigkeit möglich machen. Morgenwelt ist als multimediale Plattform dabei, die sich der größten Herausforderung unserer Generation widmet: Der Umstellung unserer Energieversorgung von der bisherigen Art Energie zu erzeugen und zu verbrauchen hin zu erneuerbaren Energiequellen.<br />
Die stadtbekannte Bar25 ist ein Kulturbetrieb, der neben dem Clubbetrieb ein Hostel, ein Restaurant, ein Label, den Spa-Bereich mit Pool, ein Kino und einen Circus mit vielfältigem Kulturprogramm aufbaut. Dies alles mit sozialer und ökologischer Verantwortung zu betreiben ist erklärtes Ziel. Die Green Music 25 Fahrrad Disko ist ein gemeinsames Signal der beteiligten Akteure.<br />
Disko ohne Strom? Selbermachen!</p>
<p><strong>Green Music 25 Fahrrad Disko<br />
Donnerstag, 19. August 2010<br />
Treffpunkt: 17 Uhr @ Bar 25 / Holzmarktstrasse 25 / Berlin<br />
Dann kurze Radtour (!) zur geheimen Location<br />
Bitte unbedingt mit dem Fahrrad kommen!</strong></p>
<p><em>Infos und Anmeldung</em><a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=142935502404451 " target="_blank"><br />
Facebook</a><br />
<a href="http://www.greenmusicinitiative.de/2010/08/green-music-fahrrad-disko/" target="_blank">GreenMusicInitiative</a></p>
<p><em>Partner</em><br />
<a href="http://www.greenmusicinitiative.de " target="_blank">GreenMusicInitiative</a><br />
<a href="http://www.morgenwelt.de " target="_blank">Morgenwelt</a><br />
<a href="http://www.bar25.de/ " target="_blank">Bar25</a><br />
<a href="http://reset.to/ " target="_blank">Reset</a></p>
<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Logo.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-2966" title="Logo" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Logo.bmp" alt="" /></a></p>
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		<item>
		<title>Anti-Atom-Aufruf! 18. September//Berlin//Regierungsviertel umzingeln</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[.ausgestrahlt]]></category>
		<category><![CDATA[18. September]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur Freunde Deutschlands]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir möchten an dieser Stelle den Aufruf zur Anti-Atom-Demo unterstützen und rufen zur Teilnahme auf! Wir sagen: Schluss jetzt! Wir widersetzen uns dieser unverantwortlichen Atompolitik! Wir dulden es nicht, weiter den Risiken von schweren Atomunfällen ausgesetzt zu sein. Dass die Atommüllberge weiter in die Höhe wachsen, für deren Lagerung es weltweit keine Lösung gibt. Dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten an dieser Stelle den Aufruf zur <a href="http://www.anti-atom-demo.de" target="_blank">Anti-Atom-Demo</a> unterstützen und rufen zur Teilnahme auf!</p>
<div>
<div><em><strong>Wir sagen: Schluss jetzt!</strong><br />
Wir widersetzen uns dieser unverantwortlichen Atompolitik! Wir dulden es nicht, weiter den Risiken von schweren Atomunfällen ausgesetzt zu sein. Dass die Atommüllberge weiter in die Höhe wachsen, für deren Lagerung es weltweit keine Lösung gibt. Dass der Weiterbetrieb der Atomreaktoren den Weg in eine klimaverträgliche Zukunft mit Erneuerbaren Energien verbaut. Wir haben es satt, mit dem Ausstieg auf den Sankt Nimmerleinstag vertröstet zu werden. Wir wollen die Atomkraftwerke abschalten – und zwar jetzt!</em></div>
</div>
<div><em><br />
</em></div>
<div><em><strong>Gorleben stoppen!</strong><br />
Wir widersetzen uns auch einer unverantwortlichen Entsorgungspolitik für den tödlichen Strahlenmüll. Gorleben wurde aus politischen Gründen und nicht auf Grund geologischer Eignung als Endlagerstandort gewählt. Das Vorbild für Gorleben – das absaufende und vom Einsturz bedrohte Atommülllager Asse II – zeigt, dass von den Sicherheitsbeteuerungen nichts zu halten ist. Gorleben kommt als Atommülllager nicht in Frage! </em></div>
<div><em><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Atomkraft.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2957" title="aufkleber_umzingelung_rund" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Atomkraft-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
</em></div>
<div><em><strong>Jetzt müssen wir dran bleiben!</strong><br />
Unser Widerstand zeigt Wirkung: Die Bundesregierung ist mit ihren Atomplänen in der Defensive und uneins. Sie spürt den Druck, der von einer neu erstarkten Anti-Atom-Bewegung ausgeht und von einer breiten Mehrheit in der Gesellschaft getragen wird.<br />
Am 18. September wollen wir mit zehntausenden Menschen in Berlin auf die Straße gehen und das Regierungsviertel umzingeln! Damit läuten wir einen heißen Herbst ein, der im November in den vielfältigen Protesten gegen den Castor-Transport nach Gorleben gipfelt.<br />
<strong>Kommt am 18. September nach Berlin und demonstriert für den Ausstieg! Atomkraftwerke jetzt abschalten &#8211; Gorleben stoppen!</strong></em></div>
<div></div>
<div></div>
<div>Zur Verbreitung können hier <a href="http://www.anti-atom-demo.de/start/mobilisieren/materialien/" target="_blank">Flyer </a>zum Selbstkostenpreis bestellt, <a href="http://www.anti-atom-demo.de/start/mobilisieren/weiterempfehlen/" target="_blank">Massen-E-Mails</a> verschickt und <a href="http://www.anti-atom-demo.de/start/mobilisieren/banner/" target="_blank">Banner </a>(wie auf unserem Blog) geschaltet werden. Weitere Informationen gibts beim <a href="http://www.anti-atom-demo.de/start/kontakt/" target="_blank">Koordinierungsbüro</a>.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>The Place to be: 2. Kongress &#8220;100% Erneuerbare-Energie-Regionen&#8221;</title>
		<link>http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/2010/07/19/the-place-to-be-2-kongress-100-erneuerbare-energie-regionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Neues von 100% erneuerbar]]></category>
		<category><![CDATA[100% erneuerbar]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[deENet]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29. und 30. September 2010 gibt es eigentlich nur einen Ort, wo man als überzeugter 100%-ler sein sollte, und zwar in Kassel. Hier die entsprechende Ankündigung und weitere Informationen: Der 2. Kongress &#8220;100%-Erneuerbare Energie-Regionen&#8220; findet am 29. und 30. September 2010 im Kongress Palais in Kassel statt. Anknüpfen soll der Kongress an den Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. und 30. September 2010 gibt es eigentlich nur einen Ort, wo man als überzeugter 100%-ler sein sollte, und zwar in Kassel. Hier die entsprechende Ankündigung und weitere Informationen:</p>
<p><em>Der<strong> 2. Kongress &#8220;<a href="http://www.100-ee-kongress.de/startseite.html" target="_blank">100%-Erneuerbare Energie-Regionen</a>&#8220;</strong> findet am <strong>29. und 30. September 2010 </strong>im <a href="http://kassel-tourist.de/cms03/tagen/kongresspalais/index.php" target="_blank">Kongress Palais in Kassel</a> statt.</em></p>
<p><em>Anknüpfen soll der Kongress an den Erfolg vom ersten Kongress, der am 16./17. Juni 2009 stattfand. Damals nahmen 483 Vertreter aus Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft teil. Dieses Jahr werden über 500 Teilnehmer erwartet.</em></p>
<p><strong><em>Den Schwerpunkt des Kongresses bilden die Foren, die einen praktischen Erfahrungsaustausch von Kommunen und Landkreisen ermöglichen und Strategien und Instrumente auf dem Weg zu 100%-EE behandeln. Bereits einhundert Regionen und Kommunen in ganz Deutschland haben sich das Ziel gesetzt, ihre Energieversorgung auf 100% Erneuerbare Energien umzustellen. Der Kongress bietet eine Plattform zur Vernetzung.</em></strong></p>
<p><strong><em><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Kassel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2949" title="Kassel" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Kassel-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><br />
</em></strong></p>
<p><em>Kongressbegleitend wird es drei Ausstellungen geben. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren sich Unternehmen und Institutionen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien und auf der „100%-EE-Meile“ zeigen erfolgreiche Kommunen und Regionen ihren Weg in die erneuerbare Zukunft. Neu ist die Ausstellung „Erneuerbar unterwegs“: Auf dem Außengelände stellen Hersteller und Händler von Elektrofahrzeugen ihre neusten Modelle vor.</em></p>
<p><em>Veranstaltet wird der Kongress von <a href="http://www.deenet.org/" target="_blank">deENet</a>, der <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/" target="_blank">Agentur für Erneuerbare Energien</a> und dem <a href="http://www.dstgb.de/homepage/index.html" target="_blank">Deutschen Städte- und Gemeindebund</a>. Fachliche Unterstützung leistet das Umweltbundesamt, Schirmherr ist Bundesumweltminister Norbert Röttgen.<br />
<a href="http://www.100-ee-kongress.de/fileadmin/content/Flyer_Mappen/2.Kongress/100713_Kongressbroschuere_web.pdf" target="_blank">Hier </a>ist das aktuelle Programm (PDF) zu finden und <a href="https://www.secure.conventex.com/payment/customer/ee100/" target="_blank">hier </a>gehts direkt zur Anmeldung.</em></p>
<p><em><a href="http://www.100-prozent-erneuerbar.de">100%ige Grüße.</a><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktionsaufruf!</title>
		<link>http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/2010/07/12/aktionsaufruf/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[BUND]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Pofalla]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BUND ruft heute zum &#8220;Telefonterror&#8221; im Bundeskanzleramt auf. Hier weitere Informationen: Bei Anruf Atomausstieg &#8211; klingeln Sie mit! In wenigen Tagen wird sich das politische Berlin in den Sommerurlaub verabschieden. Vorher wollen wir von der Bundesregierung wissen: Wie steht sie zum Atomausstieg? Wie geht sie mit dem breiten Konsens gegen Atomkraft in der Bevölkerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BUND ruft heute zum &#8220;Telefonterror&#8221; im Bundeskanzleramt auf. Hier weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/aktiv_werden/bei_anruf_atomaustieg/mitmachen/" target="_blank"><strong>Bei Anruf Atomausstieg &#8211; klingeln Sie mit!</strong></a></p>
<p><em>In wenigen Tagen wird sich das politische Berlin in den Sommerurlaub verabschieden. Vorher wollen wir von der Bundesregierung wissen: Wie steht sie zum Atomausstieg? Wie geht sie mit dem breiten Konsens gegen Atomkraft in der Bevölkerung um? Und wann können wir und alle Teilnehmer der Aktion &#8220;<a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/aktiv_werden/abpfiff_fuer_atomkraft/" target="_blank">Abpfiff für Atomkraft</a>&#8221; mit einer Antwort auf ihre E-Mails rechnen?<br />
Auf dieser Seite finden Sie HEUTE drei Telefonnummern, die auf Ihren Anruf warten! Sie können Frau Merkel, Herrn Pofalla oder den Umwelt-Referatsleiter Herrn Goeke entweder telefonisch um Auskunft bitten oder ihnen eine SMS* mit Ihrem Kommentar zum Thema Atomkraft schicken.<br />
Uns interessiert natürlich: Sind Sie mit Ihrem Anruf durchgekommen? Welche Auskunft haben Sie erhalten? Welchen Text haben Sie per SMS verschickt? Auf unserer <a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/aktiv_werden/bei_anruf_atomaustieg/interaktiv/" target="_blank">Interaktiv-Seite</a> sammeln wir Ihre Reaktionen. Machen Sie mit!</em><em></p>
<p><strong>030 &#8211; 18 400 20 10 Frau Baumann, Büroleiterin von Bundeskanzlerin Merkel</strong><br />
</em><em><strong>030 &#8211; 18 400 20 70 </strong></em><em><strong>Ronald Pofalla, Chef des Bundeskanzleramts<br />
</strong></em><em><strong>030 &#8211; 18 400 23 45 </strong></em><em><strong>Referat Umwelt und Reaktorsicherheit, derzeit Herr Bauernfeind</strong></em></p>
<p><em><span style="font-size: xx-small;">*SMS an Festnetznnummern werden dem Empfänger von einem Sprachcomputer vorgelesen, dabei wird die Telefonnummer des Absenders genannt.</span></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Energiewandertag im Solarpark Brandis</title>
		<link>http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/2010/07/09/energiewandertag/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandis]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewandertag]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[30 Ferienspielkinder der 1. bis 4. Klasse aus Machern, Nachbarort von Brandis, wollten sich mit dem Thema Sonne und Energie etwas eingehender beschäftigen und natürlich eine der weltweit größten Solaranlagen, die direkt vor ihrer Haustür liegt, besichtigen. Die Sonne tat ihr Bestes und so konnten die Kinder praxisnah erleben, wie man die Sonnenenergie nutzen kann: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30 Ferienspielkinder der 1. bis 4. Klasse aus Machern, Nachbarort von Brandis, wollten sich mit dem Thema Sonne und Energie etwas eingehender beschäftigen und natürlich <a href="http://www.energiepark-brandis.de/" target="_blank">eine der weltweit größten Solaranlagen</a>, die direkt vor ihrer Haustür liegt, besichtigen. Die Sonne tat ihr Bestes und so konnten die Kinder praxisnah erleben, wie man die Sonnenenergie nutzen kann: zum Betreiben eines Radios und eines Föns, ein Minisolarauto fuhr seine Runden und auch die Würstchen aus dem Solarkocher und der Kochkiste wurden richtig warm. Betreut wurden sie dabei von Mitgliedern des Vereins <a href="http://www.beneopt.de/" target="_blank">BEneOpt</a>. Frisch gestärkt und mit vielen neuen Informationen und Erlebnissen machten sich die Kinder auf den Heimweg.</p>
<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCI0061_klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2932" title="DSCI0061_klein" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCI0061_klein-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a></p>
<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/PICT0036_klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2933" title="DCF 1.0" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/PICT0036_klein-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></p>
<p><a href="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCI0052_klein1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2938" title="DSCI0052_klein" src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/DSCI0052_klein1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>100% in aller Munde</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Neues von 100% erneuerbar]]></category>
		<category><![CDATA[100% erneuerbar]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Flasbarth]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbundesamt]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche wurde wieder eine neue 100%-Studie veröffentlicht. Wieder, das heißt, dass die Stimmen inzwischen immer lauter werden, die 100% erneuerbare Energien nicht nur fordern sondern sie vor allem für möglich halten. Die letzte Studie kam nun vom Umweltbundesamt. Im Folgenden haben wir ein paar Pressestimmen zu der Studie und zum Thema gesammelt: &#8220; Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche wurde wieder eine neue 100%-Studie veröffentlicht. Wieder, das heißt, dass die Stimmen inzwischen immer lauter werden, die 100% erneuerbare Energien nicht nur fordern sondern sie vor allem für möglich halten. Die letzte Studie kam nun vom <a href="http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3997.pdf" target="_blank">Umweltbundesamt</a>. Im Folgenden haben wir ein paar Pressestimmen zu der Studie und zum Thema gesammelt:</p>
<p>&#8220;<em> </em>Der Strom für Deutschland könnte ab 2050 nach Einschätzung des Umweltbundesamts (UBA) komplett aus Wind, Wasser oder Sonne kommen. &#8220;Die vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien ist technisch und ökologisch möglich&#8221;, sagte gestern UBA-Präsident Jochen Flasbarth,&#8221; schreibt das <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article1560062/100-Prozent-Oekostrom-sind-moeglich.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a>.</p>
<p>Die <a href="http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/6308-100-prozent-erneuerbare-sind-moeglich" target="_blank">Klimaretter</a> <em>fügen hinzu: &#8220;Um die Vollversorgung aus Erneuerbaren zu ermöglichen, müssten frühzeitig die richtigen politischen Weichen gestellt werden, sagt UBA-Chef Jochen Flasbarth: &#8220;Je früher, je entschlossener wir handeln, desto mehr Zeit bleibt uns für die notwendigen technischen und gesellschaftlichen Anpassungen&#8221;. (&#8230;) Damit würde auch die Importabhängigkeit von Energieträgern deutlich reduziert, so das UBA: Die Primärenergieversorgung von Deutschland beruhte im Jahr 2008 zu 70 Prozent auf Importen von Kohle, Erdgas, Öl und Uran.&#8221;</em></p>
<p>&#8220;<em>Deutschland kann seinen Strombedarf bis 2050 „jederzeit und vollständig aus erneuerbaren Energiequellen“ decken, und zwar ohne dafür unvertretbare ökologische Folgeschäden in Kauf zu nehmen. (&#8230;) Wie vorher schon der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) und der <a href="http://www.fvee.de/fileadmin/politik/10.06.vision_fuer_nachhaltiges_energiekonzept.pdf" target="_blank">Forschungsverbund Erneuerbare Energien (FVEE)</a> kommt das UBA zu dem Schluss, dass es technisch möglich wäre, die Energieversorgung bis 2050 so umzubauen, dass die Stromversorgung komplett aus erneuerbaren Energien bestritten werden könnte. Auch über den Weg dorthin sind sich alle drei Gutachter ziemlich einig: Das Stromnetz muss aus- und umgebaut werden, damit es den Anforderungen einer fluktuierenden Stromerzeugung gewachsen sein wird. Zudem müssen Energiespeicher zum Einsatz kommen, und die Energieeffizienz muss bis 2050 deutlich erhöht werden,</em>&#8221; hält der <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/hundert-prozent-erneuerbare-energietraeger/1877886.html" target="_blank">Tagesspiegel </a>fest.</p>
<p>Stichwort Laufzeitverlängerung: &#8220;<em>Mit dem Ausbau des Ökostroms könnten diese Ziele erreicht werden, sagte Flasbarth. Längere AKW-Laufzeiten seien für die Umstellung auf Ökostrom nicht nötig, sie würden sogar Investitionen in erneuerbare Energien bremsen. Auch wirtschaftlich sei der Komplett-Umstieg auf regenerative Energien von Vorteil: &#8220;Die Kosten sind geringer als die Kosten, die bei einem ungebremsten Klimawandel auf uns und kommende Generationen zukommen würden&#8221;, heißt es in der Studie, die aber keine konkreten Summen nennt,</em>&#8221; steht in der <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:zukunftsszenario-100-prozent-oekostrom-sind-moeglich/50140681.html" target="_blank">Financial Times Deutschland</a>.</p>
<p>Eindeutig in der Wortwahl ist der <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/prognosen/tid-19028/energieversorgung-der-zukunft-aus-fuer-kohle-und-atom_aid_528276.html" target="_blank">Focus</a>: &#8220;<em>Energieversorgung der Zukunft: Aus für Kohle und Atom</em>&#8221; heißt die Überschrift. Und weiter: &#8220;„ <em>Die Ergebnisse der Simulation zeigen, dass ein vollständig auf erneuerbaren Energien basierendes Stromversorgungssystem in jeder Stunde ausreichend Energie für die Deckung der Last bereitstellen kann“, resümieren sie in der Studie.</em>&#8221;</p>
<p>Ebenso die <a href="http://www.fr-online.de/top_news/2825750_Energiewende-bis-2050-Kurs-voll-auf-oeko-Strom.html" target="_blank">Frankfurter Rundschau</a>: &#8220;Die Öko-Energiewende hat ein amtliches Siegel bekommen: Das Umweltbundesamt (UBA) hält es für machbar, die deutsche Stromversorgung bis 2050 komplett auf erneuerbare Energien umzustellen.&#8221;</p>
<div><strong>Kann man nur hoffen, dass sich die Bundesregierungen in ihrem Energiekonzept auf diese Studien bezieht. Denn Laufzeitverlängerungen und Kohlekraft wären ein Rückschritt ins letzte Jahrtausend!</strong></div>
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		<title>Morgen wird gewählt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 13:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Laufzeitverlängerung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und wir bekommen einen neuen Bundespräsidenten. Zumindest das ist schon sicher: es wird ein Mann. Aber mehr dann eben auch noch nicht. Das erste große Thema für den neuen Bundespräsidenten könnte das Thema Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke werden. Denn von allen Seiten wird mit Klage gedroht, die Frage der Notwendigkeit der Zustimmung vom Bundesrat ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und wir bekommen einen neuen Bundespräsidenten. Zumindest das ist schon sicher: es wird ein Mann. Aber mehr dann eben auch noch nicht.<br />
Das erste große Thema für den neuen Bundespräsidenten könnte das Thema Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke werden. Denn von allen Seiten wird mit Klage gedroht, die Frage der Notwendigkeit der Zustimmung vom Bundesrat ist ungeklärt und möchte nicht vielleicht der neue Bundespräsident die Unterschrift unter dem potentiellen Gesetz verweigern? Um den gesellschaftlichen Frieden zu wahren?<br />
In jedem Fall wird es ein aufregender Tag morgen und man könnte sagen: &#8220;Möge der Bessere gewinnen&#8221;, besser für die Erneuerbaren versteht sich <img src='http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Netzfundstück: E-Energy</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Energy]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Modellregionen]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Grid]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter www.e-energy.de haben Sie nicht nur die Möglichkeit, sich zum Thema Smart Grids zu informieren, ein wirkliches Highlight ist die E-Energy-Animation. Spielen Sie durch, wie die Energieversorgung unserer Zukunft aussehen könnte, welche Rolle dabei eben dieses intelligente Netze spielen kann und wie uns ein &#8220;Internet der Energie&#8221; zukünftig helfen könnte, intelligent Strom zu erzeugen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a target="_blan" href="http://www.e-energy.de/">www.e-energy.de</a> haben Sie nicht nur die Möglichkeit, sich zum Thema Smart Grids zu informieren, ein wirkliches Highlight ist die <strong>E-Energy-Animation</strong>.<br />
Spielen Sie durch, wie die Energieversorgung unserer Zukunft aussehen könnte, welche Rolle dabei eben dieses intelligente Netze spielen kann und wie uns ein &#8220;Internet der Energie&#8221; zukünftig helfen könnte, intelligent Strom zu erzeugen und zu nutzen.</p>
<p><img src="http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/e-energy-300x170.png" alt="Die Zukunft der Energieversorgung mit Hilfe des Internets der Energie" title="e-energy" width="300" height="170" class="aligncenter size-medium wp-image-2916" /></p>
<p>&#8220;E-Energy&#8221; ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zusammen mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. In sechs Modellregionen werden die Rahmenbedingungen für ein &#8220;Internet der Energie&#8221; erfoscht.</p>
<p>Bleibt die Frage: warum dann überhaupt noch über eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke plaudern, wenn doch das intelligente Netz für die Erneuerbaren Energien schon erforscht wird? <strong>Auch in der Animation gehen beim fossilen Kraftwerk Stück für Stück die Lichter aus &#8211; das würde uns auch in der Realität gefallen!</strong>Man darf also gespannt bleiben, was die sechs Modellregionen als Ergebnisse präsentieren werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Welle zeichnet internationale Blogger aus &#8211; Kurzer Review zu &#8220;The Heat is on&#8221;</title>
		<link>http://blog.100-prozent-erneuerbar.de/wordpress/2010/06/24/deutsche-welle-zeichnet-internationale-blogger-aus-kurzer-review-zu-the-heat-is-on/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Neues von 100% erneuerbar]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Kirby]]></category>
		<category><![CDATA[Betrand Piccard]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Wards]]></category>
		<category><![CDATA[Coluna Zero]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaskeptiker]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Naomi Oreskes]]></category>
		<category><![CDATA[The BOBs]]></category>
		<category><![CDATA[The Heat is on]]></category>
		<category><![CDATA[Ushahidi.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Rande des Deutsche Welle Media Forums &#8220;Climate Change and the media&#8221; zeichnete die deutsche Radio- und TV Station internationale Blogs aus. Gewinner ist Ushahidi.com, ein Blog aus Afrika, der zur freien Meinungsäußerung und freiem Zugang zu Informationen beitragen will. „Ushahidi.com ist eine in Afrika entwickelte Plattform, die vor allem eines verändert: die Art und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande des Deutsche Welle Media Forums &#8220;<a href="http://www.dw-gmf.de/" target="_blank">Climate Change and the media</a>&#8221; zeichnete die deutsche Radio- und TV Station internationale Blogs aus. <strong>Gewinner ist <a href="http://ushahidi.com/" target="_blank">Ushahidi.com</a>, ein Blog aus Afrika, der zur freien Meinungsäußerung und freiem Zugang zu Informationen beitragen will. „Ushahidi.com ist eine in Afrika entwickelte Plattform, die vor allem eines verändert: die Art und Weise, wie Informationen fließen bei Ereignissen, bei denen Menschenrechte gefährdet sind.“</strong> Das sagte Erik Hersman, einer der Gründer des Weblogs am Dienstagabend (22.6.) in Bonn. Auf dem Deutsche Welle Global Media Forum wurden die Preise des internationalen Blog-Awards „<a href="http://www.thebobs.com/" target="_blank">The BOBs</a>“ verliehen. Das Blog „Ushahidi.com“ (deutsch: Zeugenaussage) ist Sieger des diesjährigen Wettbewerbs der Deutschen Welle. Ein Team von Afrikanern und US-Amerikanern hat es in Kenia entwickelt. Die Plattform ermöglicht es, zum Beispiel Informationen aus Konfliktregionen und Katastrophengebieten auf einer interaktiven Karte zu visualisieren. Erstmals wurde 2008 auf einer solchen Karte verzeichnet, wo es in Kenia nach den Wahlen zu Ausschreitungen gekommen war. Seither haben Nutzer in vielen weiteren Ländern Ushahidi eingesetzt, etwa zum Auffinden von Erdbebenopfern auf Haiti. „Eines unserer Ziele ist es, zu helfen und Leben zu retten“, sagte Hersman.<br />
<strong>In der Kategorie „Spezialpreis Klimawandel“ hat Bruno Rezende aus Brasilien für sein Blog „<a href="http://www.colunazero.com.br/" target="_blank">Coluna Zero</a>“ (deutsch: Säule Null) die Auszeichnung erhalten. „Mein Anliegen ist es, dass Menschen den Konsum verringern, den maßlosen Konsum“, sagte Rezende. </strong></p>
<p>Hier das Video zur Preisverleihung:<strong><br />
</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="255" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/clnS_rUZ33U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="255" src="http://www.youtube.com/v/clnS_rUZ33U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Hier noch ein paar weitere Impressionen unter dem Stichwort &#8220;Was tust Du gegen den Klimawandel?&#8221; vom DWMF:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="255" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/G7m0Dpci73U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="255" src="http://www.youtube.com/v/G7m0Dpci73U&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und der kleine, große Klimaschützer macht uns allen noch was vor: Der zwölfjährige Felix Finkbeiner, der die Initiative „<a href="http://www.plant-for-the-planet.org/" target="_blank">Plant for the Planet</a>“ ins Leben gerufen hat, plädierte dafür, Kinder und Jugendliche in die Klimadebatte einzubeziehen. <strong>„Es geht nicht allein darum, den Polarbär zu retten – es geht um unsere Zukunft.“</strong> Finkbeiner kündigte an, Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Drei-Punkte-Plan zu überreichen: „Erstens: Karbon ins Museum. Zweitens: Klimagerechtigkeit. Drittens: Bäume pflanzen.“</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="255" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Y9j1KSY0EaA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="255" src="http://www.youtube.com/v/Y9j1KSY0EaA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ähnlich visionär: Der Schweizer Abenteurer <a href="http://www.bertrandpiccard.com/eng/books1.php" target="_blank">Bertrand Piccard </a>stellte sein Projekt „Solar Impulse“ vor. Piccard plant, die Welt in einem Solarflugzeug zu umrunden. In der Klimadebatte fehle der Pioniergeist: „Statt über Probleme und Kosten zu reden, müssen wir über Lösungen und gesellschaftlichen Gewinn sprechen.“ Schon die heute verfügbare Technik ermögliche es, „50 Prozent der fossilen Energieträger, die wir täglich verschwenden, einzusparen“. Die Medien hätten nicht mehr nur die Aufgabe zu informieren. „Sie müssen auch ermutigen und teilhaben am Bewusstseinswandel“, so Piccard.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="255" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fn12u7BlqEM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="255" src="http://www.youtube.com/v/fn12u7BlqEM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>„Die Diskrepanz zwischen den Aussagen von Wissenschaftlern und der Darstellung in den Medien ist in den USA so groß, weil die Journalisten aus Unwissenheit die Wissenschaftler nicht korrekt wiedergeben“, sagte die US-Wissenschaftlerin <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XXyTpY0NCp0" target="_blank">Naomi Oreskes</a> in einem DW-MF-Workshop in Bonn. </strong>Deshalb hätten die Klimaskeptiker dort solchen Einfluss. Gemeinsam mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Qw1DVj3r1Hg" target="_blank">Bob Ward</a> vom Grantham Research Institute on Climate Change and the Environment und dem ehemaligen BBC-Journalisten Alexander Kirby diskutierte Oreskes  über die Rolle der Klimaskeptiker in den Medien. Zu lange, so Oreskes, hätten die Medien das Thema als eine rein wissenschaftliche Diskussion betrachtet, die ideologisch begründet sei. „Doch die globale Erwärmung ist keine Debatte mehr, sondern ein wissenschaftlich belegtes Faktum.“ <strong>Die sogenannten Klimaskeptiker seien „keine ernsthaften Widersacher“, weil ihre Kritik nicht sachlich fundiert sei. Es handele sich eher um „notorische Ignoranten“. </strong>Es seien dieselben, die schon die negativen Auswirkungen des Tabakkonsums nicht wahrhaben wollten.<br />
<strong>Bob Ward attestiert den Medien in Großbritannien „Ignoranz in den Interviews“. </strong>Es sei erstaunlich, so Ward, dass viele von ihnen in der Klimadebatte nicht den „Unterschied zwischen Fakten und Fiktion“ erkennen würden, kritisiert der Wissenschaftler. Er räumt allerdings ein, dass auch die Forschung gravierende Fehler gemacht habe: „Der Weltklimarat war viel zu langsam in der Korrektur der Fehler, die gemacht wurden.“ Alexander Kirby bezeichnet sich selbst als „Klimaskeptiker“ – eben weil er Journalist sei: „Ernsthafter Journalismus ist immer skeptisch.“ Kirby betont, es gebe auch unter den Skeptikern ernsthafte Theoretiker; mit ihnen könne und müsse man diskutieren. „Aber die Mehrzahl hat niemals einen wissenschaftlichen Artikel geschrieben.“ Allerdings sollten Journalisten sich davor hüten, es allen recht machen zu wollen. Bei bestimmten Fragen könnten die Medien nicht neutral bleiben. Kirby: „Ein System wie die Apartheid ist von Grund auf unmoralisch. Und das muss man als Journalist auch sagen.“ Aufgabe der Medien sei es nicht, „eine unausgewogene Realität ausgewogen darzustellen“.</p>
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